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Wie alt die etwas versteckt liegende Kirche St. Hildegard ist, das ist auf den ersten Blick nicht so leicht zu sagen. Auf dem Höhepunkt der Nachkriegsmoderne im Kirchenbau schloss der Architekt Emil Steffann hier an christliche Bautraditionen an. Dennoch waren Steffanns Kirchenentwürfe als Architektur für die Gegenwart gemeint. In den folgenden Jahrzehnten sind sie immer wieder als Vorbild für eine einfache, aber anspruchsvolle Baukultur herausgestellt worden.
St. Hildegard wurde 1963 geweiht. Ihr achteckiger, erhöhter Kirchenraum öffnet sich mit Rundbögen zu einem niedrigeren Umgang, der nach außen mit einer kreisförmigen Umfassungsmauer abgeschlossen ist. Die Fassaden sind von Bruchsteinmauerwerk geprägt. Seit 2008 steht die Kirche unter Denkmalschutz.
Referent: Dr. Alexander Kleinschrodt
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