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Nach der völligen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Dürener Innenstadt in einem Zug in den 1950er Jahren als harmonisches, einheitliches Ganzes errichtet. Das Gesicht der Stadt ist davon bis heute entscheidend geprägt. Transparenz und Leichtigkeit, Schwerelosigkeit und Auflockerung, Farbigkeit und Helligkeit, organische Formen und Dynamik waren bestimmend. Vieles wurde hell und leuchtend, durchscheinend, dünn und schwungvoll gestaltet. Lichte Glaswände, leuchtende Neonreklamen, zusammengesetzte Baukörper und runde Treppenaufgänge sind kennzeichnend. Diese Gestaltungsmaximen fanden ihren Niederschlag im Großen und im Kleinen, in der Stadtplanung und in vielen Details. Sie zeigen sich in der blockweisen Gestaltung der Wohn- und Geschäftsbauten, aber auch beim Rathaus und bei der herausragenden Annakirche.
Referentin
Heike Kussinger-Stankovic war lange als Denkmalpflegerin bei der Stadt Düren tätig. Seit Jahren leitet sie das Büro denkmalberatung in Aachen. Schwerpunkte der freiberuflichen Tätigkeit sind Veröffentlichungen, Ausstellungen, Denkmalbereichssatzungen und Gestaltungshandbücher.
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