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Die Friedrich-Ebert-Brücke ist Teil der Autobahn 565 und überquert den Rhein zwischen den Bonner Stadtteilen Schwarzrheindorf und Castell. Maßgeblich geplant wurde sie von dem Hagener Bauingenieur Hellmut Homberg und ging 1967 in Betrieb. Das hier realisierte Vielseil-Tragwerk wurde seitdem bei vielen Schrägseilbrücken auf der ganzen Welt wieder aufgegriffen. Dies war einer der Gründe, weshalb das LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland 2025 eine denkmalrechtliche Unterschutzstellung des Bauwerks beantragt hat. Der Spaziergang soll zeigen, dass Brücken auch Baukultur sind und weshalb diese Perspektive einen konstruktiven Beitrag bei den weiteren Planungen zur erneuerungsbedürftigen Bonner Nordbrücke leisten kann.
Referent
Dr. Alexander Kleinschrodt, Kulturwissenschaftler und Architekturhistoriker, ist im RVDL u. a. Sprecher der AG Nachkriegsarchitektur im Rheinland und Mitglied im Vorstand.
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