Treffpunkt:
ÖPNV:
Der am Südende des Hofgartens liegende Jan-Wellem-Platz ist verschwunden. Auf der Fläche wurde der Kö-Bogen des Stararchitekten Daniel Libeskind gebaut, dessen Baukante an das Gewässer der Landskrone heranrückte und dessen Verlauf in der Baugestalt aufnahm. Vor der Bebauung des Kö-Bogens existierte hier eine differenzierte Sichtbeziehung zwischen dem Hofgarten und der Stadt – mit deutlichem Blick auf die Johanniskirche. Heute ist diese Beziehung durch die massive Fassadenwand des Neubaus verloren. Das allgemeine Meinungsbild zum Kö-Bogen ist geteilt: Für die Immobilienwirtschaft handelt es sich um ein zukunftsträchtiges Leuchtturmprojekt, andere halten den Abschluss des Schadowplatzes und den Durchgang zum Hofgarten für gelungen, kritisieren jedoch die massiven Baumassen und die abweisenden Fassaden.
Referent
Dr. Hagen Fischer war bis 2007 in leitender Funktion im Stadtplanungsamt Düsseldorf zuständig für die Stadt- und Regionalentwicklung. Er engagiert sich im Vorstand von „düsseldorf im blick. Forum für Baukultur und Stadtentwicklung e. V.“ und publizierte u. a. das Buch „Hochhäuser in Düsseldorf. 1920 bis 2020“.
Unser Verlag
Versandkosten und Versandinformationen
Wir berechnen:
je nach Größe und Gewicht der Sendung mindestens 2,60 € bis maximal
4,99 € inkl. Verpackungsmaterial.
Bei Bestellungen größerer Mengen kontaktieren Sie uns bitte vorab unter: rheinischer-verein@lvr.de
Bankkaufmann, Dipl.-Betriebswirt, Dipl.-Volkswirt
Thematische Schwerpunkte
Regionale Verantwortung
Kontakt
rudolf.conrads(at)rheinischer-verein.org