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Kölns römische Stadtmauer, errichtet im späten 1. Jahrhundert, war fast vier Kilometer lang. An vielen Stellen sind bedeutende Reste überkommen – auch wenn diese teilweise für die Öffentlichkeit kaum wahrnehmbar sind. Ein wichtiger Abschnitt ist am Mühlenbach erhalten, der sich allerdings lange Zeit in traurigem Zustand befand. Die Restaurierung dieses Teilstücks schreitet endlich sichtbar voran. Der Spaziergang führt zu den Relikten der südlichen Umwehrung der Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Dabei wird auch das sogenannte Ubiermonument besichtigt, das 1965 bei Neubauarbeiten freigelegt worden war und dessen Funktion bis heute umstritten ist. Wahrscheinlich war der gewaltige, ins Jahr 4/5 n. Chr. datierte Turm Teil einer älteren Stadtbefestigung. Er wurde in Teilen abgerissen und in die Stadtmauer des späten 1. Jahrhunderts integriert.
Referentin
Prof. Dr. Barbara Schock-Werner studierte Architektur, Kunstgeschichte und Geschichte und war von 1999 bis 2012 die erste Kölner Dombaumeisterin. Sie engagiert sich in zahlreichen Gremien, ist Präsidentin des Zentral-Dombau-Vereins und Vorsitzende des Fördervereins Römische Stadtmauer Köln e. V.
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