19.04.2025
Angeregt vom Europäischen Kulturerbejahr 2018 hatte der Rheinische Verein ein Projekt entwickelt, um die industriekulturellen Hinterlassenschaften im Grenzgebiet zwischen Deutschland, Belgien, Luxemburg und Frankreich per Rad erlebbar zu machen. Dabei sollen auch die Zusammenhänge zwischen den Kohle- und Erzabbaugebieten dieser grenzüberschreitenden Region deutlich gemacht werden.
Hier ist buchstäblich der Weg das Ziel, denn die Route führt von Aachen über Belgien bis an die französisch-luxemburgische Grenze bei Esch sur Alzette fast durchgängig über alte Bahntrassen, die teils schon im 19. Jahrhundert angelegt wurden, um industrielle Güter und Rohstoffe zu transportieren.
Die RVDL-Arbeitsgruppe „Erlebbare Kulturlandschaft“ hat die Industrie-Radroute von Aachen bis Saarbrücken inzwischen fertiggestellt. Sie verläuft 416 km mit weit über 100 Stationen über Monschau, St. Vith (B), Troisvierges (LUX) Bastogne (B), Esch-sur-Alzette (LUX) und Thionville (F).
Möglich ist sowohl eine mehrtägige Tour als auch die Befahrung in kleinen Teilabschnitten z. B. in Form von Wochenendausflügen oder Tagestouren. Schöne Landschaftserlebnisse und viele spannende Entdeckungen sind garantiert!
Zur Route geht es hier.
In der KuLaDig-App ist die Route unter dem Stichwort „Industriekultur-Radweg“ aufzurufen.
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