sw Thomaskirche Reisholz
Thomaskirche Reisholz, Quelle: Festschrift 50 Jahre Klarenbachkirche Düsseldorf-Holthausen, 2005.
Auf einen Kaffee mit dem Rheinischen Verein -Ein Denkmal stellt sich vor- Die Thomaskirche in Düsseldorf-Reisholz
Samstag, 10. Januar 2026
15:00 bis 17:30 Uhr

Treffpunkt:

Thomaskirche in 40599 Düsseldorf-Reisholz (Aschaffenburger Straße 8 / Steubenstraße 13)

ÖPNV:

- Bus 789 Haltestelle Walzwerkstraße, weiter zu Fuß ca. 250 Meter / Bus 724 Haltestelle Paul-Thomas-Straße, weiter zu Fuß ca. 400 Meter / S-Bahn Reisholz
Die Veranstaltung ist für interessierte Teilnehmer kostenfrei
Um ausreichend Kaffeetassen vorzuhalten wird um Angabe der teilnehmenden Personen gebeten an Mail: rv-duesseldorf@rheinischer-verein.org Anmeldeschluss 5.Januar 2026

Zu der Veranstaltungsreihe -Ein Denkmal stellt sich vor- lädt der Regionalverband Düsseldorf/Rhein-Kreis Neuss/Kreis Mettmann in die Thomaskirche Düsseldorf-Reisholz.

Als charakteristisches Beispiel der Architektur der 1950er Jahre, mit gemäßigt fortschrittlicher architektonischer Gestaltung wurde die Reisholzer Thomaskirche  vor 30 Jahren als Klarenbachkapelle in die Denkmalliste eingetragen. Ein qualitätvolles Beispiel der modernen Bauaufgabe „Gemeindezentrum“, entworfen und gebaut 1954-58 von den Architekten Prof. Dr. Walter Köngeter und Dr. Ernst Petersen. Das von dem Glaskünstler Ernst Otto Köpke geschaffene großformatige bunte „Pfingstfenster“ gibt dem Kirchenraum eine besondere Atmosphäre. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe  -Ein Denkmal stellt sich vor- lädt der RVDL zu Kaffee und Kuchen in das Reisholzer Denkmal ein. Architekten, Nutzer und Denkmalpfleger referieren über die Entstehung und Nutzung eines Denkmals der Nachkriegsmoderne, der Wandlung der evangelischen Klarenbachkapelle zur katholischen Thomaskirche und berichten über biografisches der Architekten Köngeter und Petersen. Abschliessend besteht die Gelegenheit zu Diskussion und Gespräch.

 

Pfingstfenster in der Thomaskirche Fotograf: Dr. Markus Koegel

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Schatzmeister

Rudolf Conrads

Bankkaufmann, Dipl.-Betriebswirt, Dipl.-Volkswirt

Thematische Schwerpunkte

  • Finanzen des RVDL
  • Leitung der Marianne von Waldthausen Geächtnis-Stiftung
  • Pflege / Inwertsetzung der RVDL-Burgen
  • Weiterentwicklung der Verzahnung des Gesamtvereins mit den Regionalverbänden
  • Kreativer Partner für die Vorstände der Regionalverbände

Regionale Verantwortung

  • Schatzmeister im Freundeskreis der Burg Stahlberg e.V.
  • Schatzmeister im Freundeskreis der Burg Virneburg e.V.
  • Vorstandsmitglied im RVDL Regionalverband  Köln
  • Beiratsmitglied im RVDL Regionalverband Rhein/Mosel/Lahn
  • Vorsitzender des Beirats der Stiftung Lahn-Marmor-Museum

Kontakt

rudolf.conrads(at)rheinischer-verein.org