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Sicht auf die Heisterbacher Klosterruine

Aktuelles

Denkmalschutzgesetz NRW –
Evaluierung und Novellierung

Im Frühjahr 2018 hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW den Abschlussbericht für den Evaluierungsbericht des Denkmalschutzgesetzes NRW von 1980 vorgelegt. Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, der Westfälische Heimatbund und der Lippische Heimatbund haben dazu eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben. Diese Dokumente finden Sie hier zum Download. Die Rubrik wird laufend um Aktuelles erweitert.

Abschlussbericht Evaluation DSchG (PDF, 890 KB)

Stellungnahme Heimatverbände Evalusation DSchG (PDF, 141 KB)

Unterlagen aus der 51. Sitzung des Ausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen am 15.03.2019 finden Sie hier:

Antrag der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP: Starke Denkmalpflege - starke Heimat (PDF, 292 KB)

Stellungnahme Landschaftsverbände (PDF, 198 KB)

Ausschussprotokoll (PDF, 728 KB)


Der Mannesmann-Turm und der "Blaue Mond" von Remscheid


Der blaue Mond

Von weitem war er zu sehen, der Mannesmann-Turm mit seinem bei Nacht blau strahlenden "MW" im geteilten Kreis. Der Turm ist das Wahrzeichen der Stadt Remscheid und er steht seit 2002 unter Denkmalschutz. Im April 2015 wude, weil die Standfestigkeit des Turms gefährdet schien, das MW entfernt; zurück blieb ein unansehnlicher Torso. Trotz wiederholter Zusagen und des von einer breiten Öffentlichkeit getragenen Protests der "IG Blauer Mond" hat sich daran bis heute nichts geändert. (Horst A. Wessel)

Mannesmannturm Faltblatt (PDF, 1,45 MB)

Mannesmann Blauer Monad (PDF, 3,74 MB)


Stimmen und Stimmungen entlang der Mosel

Cochem/Köln. Mehr als 100 Gäste waren der Einladung des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz und des Vereins Weltkulturerbe Moseltal gefolgt, sich mit „Stimmen und Stimmungen entlang der Mosel“ zu beschäftigen und aktives Netzwerken für die Weinkulturlandschaft zu betreiben. Im gut gefüllten Kulturzentrum Kapuzinerkloster Cochem fand ein facettenreiches Programm aus Fachvorträgen, Publikumsdiskussion und Abschlusspodium statt, bei dem die Weinkulturlandschaft und die Winzer im Mittelpunkt standen. Im Ergebnis bestand Einigkeit über die herausragenden kulturlandschaftlichen Werte der Moselregion, die in einzigartiger Weise von historischen Ortschaften, Burgen und Weinbau, insbesondere in Steillagen, geprägt ist. Einigkeit herrschte jedoch auch über die zahlreichen Herausforderungen, darunter für die Winzer, den Tourismus und die Infrastruktur. Der regelmäßige Austausch von bestpractice - Beispielen, eine dauerhafte Arbeitsgruppe und ein Masterplan könnten dazu beitragen, die Kulturlandschaft Moseltal landschafts- und denkmalverträglich zu erhalten und zu gestalten, Weinwirtschaft und Tourismus zu stärken und letztlich den Prozess der Anerkennung als Welterbe zu unterstützen. Dafür sind handfeste Probleme wie Infrastruktur und Betriebsnachfolge ebenso zu lösen wie es gilt, eine breite Wertschätzung und gemeinsame Moselidentität, auch grenzübergreifend, zu festigen. (der gesamte Pressetext unter Presse Blick aktuell)

Presse... (PDF, 1,06 MB)

Presse... (PDF, 706 KB)

Presse Blick aktuell Moselkonferenz (PDF, 273 KB)


"Was braucht das Tal? Was braucht die Höhe?"
Welterbe Oberes Mittelrheintal - zum Ungang mit einer europäischen Kulturlandschaft

Seit vielen Jahren engagiert sich der Rheinische Verein für die Bewahrung und sensible Entwicklung des Mittelrheintales. Er hat durch seine Rheintal-Konferenz und die Rheintal-Charta entscheidend dazu beigetragen, das Mittelrheintal als Welterbe unter den Schutz der UNESCO zu stellen. Wie steht es heute um das Rheintal? Welche Perspektiven gibt, welche Problemlagen sind zu benennen? Den aktuellen Stand der Dinge wollen wir in der gemeinsam mit der GDKE und der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz vorbereiteten Tagung darstellen. Nähere Informationen demnächst unter www.rheinischer-verein.de.

Presseecho:

TV-Mittelrhein

SWR

SWR Mediathek


Neues von den Kuranlagen in Bad Neuenahr
Ein Heilbad zerlegt sich selbst!

Sind sie nun marode oder sind sie es nicht? Lohnt sich eine Sanierung der einzigartigen Kuranlagen aus der Zeit der Klassischen Moderne in Bad Neuenahr oder nicht?


Bad Neuenahr

Kuranlagen Bad Neuenahr, Foto: Axel Hausberg

Die Finanzen sollten bei solch gewichtigen Entscheidungen für oder wider Erhalt von baukulturellem Erbe nicht die alleinige Rolle spielen – doch sie tun es. Zumal nun auch der potentielle Investor abgesprungen ist und bis zur Landesgartenschau 2022 ehrgeizige Pläne verwirklicht werden wollen.

Sanierung rechnet sich! sagt Bauingenieur Prof. Dr. Rainer Hempel und er schließt sich damit einem Appell bedeutender nationaler Denkmalschutzorganisationen vom Sommer 2018 an, den der Rheinische Verein initiiert hat. Professor Hempel rät dringend dazu, ein Sanierungsgutachten zu erstellen und attraktive Fördermittel in Anspruch zu nehmen.

Interview Ute Pauling mit Prof. Dr. Rainer Hempel (PDF, 166 KB)


Kuranlagen in Bad Neuenahr in Gefahr - öffentlicher Appell für ihre Erhaltung


Bad Neuenahr

Bad Neuenahr, Foto: Archiv Bürgerinitiative Lebenswerte Stadt

In Bad Neuenahr sind die Kuranlagen aus der Zeit der Klassischen Moderne aktuell vom Abriss bedroht. Zahlreiche bedeutende Denkmalschutzorganisationen haben auf Initiative des Rheinischen Vereins einen öffentlichen Appell an die Stadt gerichtet, das Kulturerbe mit aller Kraft zu erhalten, und haben dafür ihre Unterstützung angeboten. Der Appell wurde am 22. August 2018 im Rahmen einer Pressekonferenz an Vertreter der Stadt übergeben.

Den Appell und die erste Presseresonanz finden Sie hier:

Brief des RVDL an Bürgermeister Guido Orthen (PDF, 441 KB)

moderne-regional

Appell wegen Kurpark RZ (JPG, 359 KB)

Appell wegen Kurpark GA (JPG, 839 KB)

Appell zur Erhaltung der Kuranlagen in Bad Neuenahr (PDF, 105 KB)

Artikel General-Anzeiger Bonn (PDF, 37 KB)

Artikel Rhein-Zeitung (PDF, 61 KB)

Bad Neuenahr- Dt. Stiftung Denkmalschutz (PDF, 38 KB)

Artikel FAZ vom 25.08.2018 (PDF, 1,39 MB)

Artikel Blick Aktuell (PDF, 96 KB)

Bericht des SWR

Mainzer Algemeine Zeitung (PDF, 280 KB)

Bad Neuenahr-Ahrweiler Kuranlagen (MP3, 1,6 MB)


Artenliste Lousberg / Aachen

Sie finden an dieser Stelle die vollständige Artenliste zum Aufsatz von Wolfram Kunick: "Von der öden Schaaftrifft zum Waldpark"

Florenwandel auf dem Aachener Lousberg in den letzten 200 Jahren. (Aufsatz erschienen in Rheinische Heimatpflege, Heft 1/2019)

Artenliste Lousberg (PDF, 335 KB)


Trierischer Volksfreund (PDF, 1,78 MB)

Wochenspiegel 12.09.2018 (PDF, 729 KB)

RVDL Stellungnahme als PDF-Datei (PDF, 39 KB)


Erhalt des Industriedenkmals Düsseldorfer Gasbeleuchtung


Gaslaterne

Warum es sich lohnt für den Erhalt des Gaslichts in Düsseldorf zu kämpfen

Düsseldorf ist bald die einzige Stadt weltweit, in der es ein funktionierendes Gaslaternennetz gibt. Keine andere Stadt wird auch nur annähernd so markant vom Schein des Gaslichts geprägt wie unsere.

Ein Projekt im RVDL
Förderung der Ziele des Gaslicht-Projektes ist stets sehr willkommen:

Zweckgebundene Spenden, Kennwort "Düsseldorfer Gasbeleuchtung“, bitte ausschliesslich auf das RVDL-Konto bei Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE23 3705 0198 0002 2326 50
BIC: COLSDE33