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Dieser ist, als Überleitung vom Wohnviertel Klettenberg zum Park hin, regelmäßig gestaltet. Der Besucher des Parks wird mit seinen Blicken zielstrebig geradeaus zur Aussichtsterrasse geführt. Gerahmt wird dieser Weg von geometrisch angelegten Beeten, die den Hausgärten entsprechen könnten und von den gerundeten Formen der Laubengänge, die den teils geschwungenen Straßengrundrissen nachempfunden sind. Die hier einst vorhandenen Fenster ermöglichten die Assoziation von Wohnhäusern. Über die Aussichtsterrasse bot sich der Blick über den See bzw. den Park, so daß durch diese Sichtbezüge der Rosengarten mit den Landschaftsteilen zu einer Einheit verbunden war.
Finanzielle Engpässe und reduziertes Pflegepersonal auf Seiten der Stadt Köln führten dazu, dass der Rosengarten seit einiger Zeit nicht mehr die Pflege erhält, die er benötigt. Die von Lavendelbändern gesäumten Rosenbeete wurden von Unkraut überwuchert. Das Buschwerk und die Hainbuchen-Laubengänge wurden nicht mehr beschnitten. Auf Initiative von Wolfgang Wegener sucht der Rheinischen Verein interessierte Kölner Bürger, die eine Patenschaft für den Rosengarten im Klettenbergpark übernehmen wollen. Bisher ist der Kreis von aktiven Paten auf 15 Personen angewachsen, die Montags und Donnerstags ab 18.00 Uhr das Unkraut in den Rosenbeeten und auf den Gehwegen entfernen. Ziel dieser Aktion ist es, ein Zeichen zu setzen und langfristig den Erhalt des Rosengartens zu sichern.
Interessierte, die sich an den „Aufräumarbeiten" beteiligen wollen, an einer Patenschaft interessiert sind oder für die im nächsten Jahr dringend benötigten neuen Rosen spenden wollen, melden sich bitte beim Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Köln).
Alexander Harald Hess
Spendenkonto:
Rheinischer Verein
Kontonummer 42 576
BLZ 370 502 99 (Kreissparkasse Köln)
Stichwort "Klettenbergpark"