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Dr. Karl August Heise
Dr. Karl August Heise
Remigiusstraße 16
54292 Trier
Tel.: +49 (0) 651 / 2 51 16
eMail: k.a.heise[at]t-online.de
Sonntag 12. September 2010, 08.00 Uhr bis ca. 19.00 Uhr
Treffpunkt: Bushaltestelle am Hbf Trier
Kosten: 30,00 € (inkl. Bahnfahrt mit historischem Triebwagen von Gerolstein nach Daun)
Anmeldung: mit Name und Tel.-Nr. bis zum 16. August 2010 durch Einzahlung der Teilnahmegebühr auf das Konto der Volksbank, Konto-Nr. 43 40 10, BLZ 585 601 03. Die Reihenfolge der Anmeldung entscheidet über die Teilnahme.
Teilnehmerzahl: min. 25 bis max. 55
Die Bahnhöfe an der Kylltalstrecke
Die Bahnhöfe an der wichtigen Eifelstrecke zwischen Köln und Trier wurden am Ende des 19. Jh. in einer einzigartigen und für die ländliche Umgebung überraschend aufwändigen Sandsteinarchitektur errichtet. Die Stationen trumpfen nicht selten mit repräsentativen Details wie Schaugiebeln und Türmen auf. Die Tagesfahrt wird über Auw und Erdorf bis nach Gerolstein führen.
Sonntag, 10. Oktober 2010, 15.00 Uhr
Treffpunkt: Dominformation Liebfrauenstr. 12
Kosten: 2 €
Teilnehmerzahl: max. 50 Teilnehmer:
Führung: Prof. Dr. Franz Ronig, Thomas Lutgen (Restaurator)
Die Trierer Liebfrauenkirche
Die Trierer Liebfrauenkirche ist seit Nov. 2008 wegen Bau- und Restaurierungsarbeiten geschlossen und wird wohl erst im Sommer 2011 geöffnet werden. Um der wachsenden Neugier zu entsprechen, lädt der RVDL in Abstimmung mit der Pfarrgemeinde Liebfrauen und der gegenüberliegenden Dominformation zu einer Informationsveranstaltung ein: Um 15.00 Uhr hält Prof. Dr. Franz Ronig einen Vortrag mit Lichtbildern über „Architektur und geistige Bedeutung der Liebfrauenkirche". Im Anschluss daran, um 16.30 Uhr, wird Restaurator Thomas Lutgen durch das Innere der Kirche führen und über den Stand der Restaurierungsarbeiten sowie über deren Methoden und Ergebnisse informieren.
Dienstag, 9. November 2010, 19.00 Uhr
Treffpunkt: Vortragssaal Rheinisches Landesmuseum Trier, Weimarer Allee 1
Kosten: 2 €
Referent: Dr. Joachim Hupe
Die kurfürstliche Burg Ottenstein in Wittlich - neue Erkenntnisse zu ihrer Bauausstattung
Die Wittlicher Residenzburg Ottenstein, benannt nach ihrem Erbauer, dem Trierer Erzbischof Otto von Ziegenhain (1418-1430), ist im heutigen Stadtbild nicht mehr wahrnehmbar. Kurfürst Johann Philipp von Walderdorff ließ die inzwischen baufällige Anlage 1761-1763 abtragen und auf den alten Grundmauern ein zeitgemäßes Lustschloss, das Schloss „Philippsfreude", errichten. Obwohl die trutzige Burg über 300 Jahre lang Aufenthaltsort der Trierer Kurfürsten war, ist keine authentische zeitgenössische Ansicht überliefert. Jüngste Grabungsergebnisse des Rheinischen Landesmuseums Trier anlässlich einer Baumaßnahme am Schlossplatz gewähren erstmals Einblicke in die Wehrtechnik, die Wasserversorgung und die architektonische Ausstattung der Burganlage.

Sommerfest des Rheinischen Vereins
auf der Virneburg
Samstag, 21. August bis Sonntag, 22. August 2010