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Dr. Marion Brüggler
Dr. Marion Brüggler
Geestweg 12
46509 Xanten
E-Mail: mbrueggler[at]gmx.net
Dr. Dirk Schmitz (Stellvertretender Vorsitzender)
In de Delle 3
46509 Xanten
E-Mail: Dirk.M.Schmitz[at]lvr.de
Dr. Klaus-Dieter Kleefeld (Schriftführer)
Rathausstraße 13
51143 Köln
Telefon/Fax: +49 (0) 2203 / 51 535

Freitag, 24. September, 16.00 Uhr
Treffpunkt: Haus Kolk, Haus Kolk 1 (vormals „An der Ley 14"), 47589 Uedem (Anfahrtshinweise unter www.haus-kolk.de)
Führung: Siegwart Graf zu Eulenburg und Dr. Harald Herzog
Exkursion nach Haus Kolk
Dieser aus der ersten Hälfte des 14. Jh. stammende Rittersitz, dem auch Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg" ein literarisches Denkmal gesetzt hat, befindet sich seit seiner Gründung vor mehr als 650 Jahren bis heute im Besitz der Familie Hertefeld. Ab 2001 wurde er nach umfangreichen Forschungen in den überlieferten Materialien und Techniken wiederhergestellt und als Wohnsitz des derzeitigen Eigentümers eingerichtet.
Freitag, 15. Oktober 2010, 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz vor dem Cafe-Restaurant Haus Waldfrieden, Bockerter Heide, Kreis Viersen (Adresse Navigationsgerät: Bockerter Busch 1, 41748 Viersen/Anfahrt A 61, Ausfahrt Hoser-Bockert)
Führung: Dr. Klaus-Dieter Kleefeld
Die Bockerter Heide - eine wertvolle historische Kulturlandschaft
Das Naturschutzgebiet Bockerter Heide, Kreis Viersen, wurde u.a. landeskundlich begründet. Während des Rundganges werden die historischen Landschaftsbestandteile wie z.B. Viersener Landwehr, Flachsrösten, Viehtriften, historische Wege, Waldkampen, Niederwaldrelikte und weitere Elemente in den historischen Kontext gestellt und das Konzept der Kulturlandschaftspflege in Naturschutz und Bodendenkmalpflege erläutert.
Samstag, 6. November 2010, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Treffpunkt: Bürgerforum Geldern, Issumer Tor 36, 47608 Geldern
Kontakt: Dr. Georg Cornelissen, LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, Tel. (0228) 98 34 231, E-Mail: georg.cornelissen[at]lvr.de; Dr. Stefan Frankewitz, Stadtarchiv Geldern, Tel. (0283) 39 84 00, E-Mail: stadtarchiv[at]geldern.de
Hinweis: Das Programm ist ab September unter http://www.rheinischer-verein.de abrufbar.
Bauernhöfe, ländliche Bevölkerung und ihre Namen am Niederrhein: vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Die Tagung geht dem enormen Wandel nach, dem das Leben der Bauern und Bäuerinnen im Laufe der Jahrhunderte ausgesetzt war und gegenwärtig in besonderer Weise ausgesetzt ist. Gezeigt wird u. a. ein Film über die Arbeit der Bäuerin in den 1930er Jahren. Organisatoren sind die Sprachabteilung des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte und MESPILVS, Gesellschaft zur Förderung des Stadtarchivs Geldern e.V. Die Teilnahme ist kostenlos.
Freitag, 10. Dezember 2010, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Treffpunkt: Naturschutzzentrum im Kreis Kleve, Niederstraße 3, 46459 Rees-Bienen
Buchpräsentation: Dr.Heike Gregarek
Vortrag und Rundgang: Dr. Ulrich Werneke
Buchpräsentation, Vortrag und Exkursion zu den arktischen Wildgänsen
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Naturschutzzentrum im Kreis Kleve statt und besteht aus drei Teilen: 14:00 Uhr Buchpräsentation, 15:30 Uhr Vortrag zum Naturschutzzentrum und zu den arktischen Wildgänsen, 16:30 Uhr Beobachtung des Schlafplatzfluges der Wildgänse am Bienener Altrhein.
Die Publikation der Tagung "Der Niederrhein. Natur- und Kulturerbe", 10.-12. November 2009 Xanten beschäftigt sich sowohl mit dem Kulturerbe als auch mit dem Naturerbe. Damit wird der enge Zusammenhang zwischen Denkmalpflege, Natur- und Landschaftsschutz erkennbar. Um dies zu verdeutlichen, findet die Vorstellung des Buches am Naturschutzzentrum im Kreis Kleve, einer Biologischen Station, statt.
In einem anschließenden Vortrag werden die Tätigkeiten des Naturschutzzentrums vorgestellt und in das Thema der arktischen Wildgänse eingeführt. Im Anschluss können die Gänse vom Deich aus bei ihrem Flug zum Schlafplatz auf dem Bienener Altrhein beobachtet werden. Bei passender Witterung ist das Einfliegen zahlreicher Wildgänse ein beeindruckendes Schauspiel, welches schon zahlreiche Besuchergruppen nach Bienen geführt hat. Warme und wetterfeste Kleidung und Schuhe sind allerdings auf dem Deich im Winter unbedingt nötig, weil der Weg nicht befestigt und windexponiert ist. Zum Ausklang und zum Aufwärmen gibt es im Anschluss heiße Getränke am Naturschutzzentrum und es besteht Gelegenheit sich kennen zu lernen.
Die Zusammenführung von Naturschutz und Denkmalpflege entspricht dem ausdrücklichen Ziel des neu gegründeten Regionalverbandes Niederrhein, so dass auch Vorstandsmitglieder für Fachgespräche dabei sein werden.