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Dr. Reinhard Heinemann
Dr. Reinhard Heinemann
Kieskauler Weg 99
51109 Köln
Telefon: +49 (0) 221 / 69 23 03
Fax: +49 (0) 221 / 860 58 87
E-Mail: heinemann-mur[at]netcologne.de
Dr. Helmut Fußbroich
Dipl.-Ing. Claus Hasenkamp
Dr. Ulrich Krings, Ulrich Markert
Dr. Henriette Meynen
Dr. Gottfried Stracke
Stephan von Wahl
Wolfgang Wegener
„Ulrich-Haberland-Haus" - ehem. Altenheim der Bayer AG, erbaut 1954 in Köln-Stammheim
Weitere Informationen finden Sie hier.
"Wasserkinetische Plastik"
(auf dem Ebertplatz in Köln)
Die Präsentation findet am 5. Juli 2011 um 17.00 Uhr statt.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Vom Volksgarten zum Schlosspark Brühl
Am 14. Mai fand unter Führung von u. a. Ulrich Markert eine Fahrradtour statt. Die Route führte vom Volksgarten vorbei am Dienstsitz des ehemaligen Kölner Gartendirektors Fritz Encke über die von Encke geschaffenen Grünanlagen Vorgebirgspark und Fritz-Encke-Volkspark. Vom äußeren Grüngürtel aus ging es über die RegioGrün-Erlebnisroute "Die Rheinischen Gärten" bis zum Schlosspark Brühl mit anschließender Führung durch den Waldbereich mit seinen Frühjahrsblüten.
Zu den Fotos dieser Veranstaltung gelangen Sie hier».
Montag, 27. Februar 2012, 15.00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Eingang zur Kirche St. Kunibert, Kunibertsklostergasse 2, 50668 Köln
Referent: Christian Schaller
Via Sacra
Für die Via Sacra, die nach Überlegungen von Rudolf Schwarz die großen romanischen Stifte miteinander räumlich verknüpfen sollte, sind konkrete Vorstellungen zur Umsetzung des stadträumlichen Leitbildes Via Sacra entwickelt worden. Eine Kette vorbildlicher und innovativer Interventionen aus dem Geist der jeweiligen Situation heraus sollen die Via Sacra zu einem „Pilgerpfad der Baukultur" ganz eigener Art machen und ganz im Sinne des histori-schen Pilger- und Prozessionsgedankens von Station zu Station führen. In einer Begehung der Strecke von St. Kunibert bis zum Römerturm wird das Konzept vorgestellt.
Freitag, 16. März 2012, 15.00 Uhr
Treffpunkt: In der Vorhalle der Kirche St. Nikolaus, Ehrenfriedstr., Pulheim-Brauweiler. Die Kirche ist gut mit dem PKW (LVR-Parkplätze an der von-Werth-Str.) und mit dem ÖPNV er-reichbar.
Referent: Dr. Ulrich Krings
Kosten: 10,- €
Teilnehmerzahl: max. 25 Personen
Anmeldung: bis zum 10. März 2012 unter ulrich.krings@t-online.de
Romanik im Rheinland: Pulheim-Brauweiler, ehem. Abteikirche St. Nikolaus und ehem. Klostergebäude
Die markant mit ihrer westlichen Dreiturmgruppe sowie den drei Chortürmen das Ortsbild Brauweilers bestimmende ehem. Abteikirche St. Nikolaus und St. Medardus gehört zu den Hauptwerken romanischer Baukunst unserer Region.
Im Innern finden sich wertvolle sakrale Kunstwerke des Mittelalters und des Barock.
Die barock überformten Abteigebäude bergen umfangreiche Teile des romanischen Kreuz-gangs sowie den ehemaligen Kapitelsaal mit Fresken des 12. Jh. Hier ist heute u.a. der Sitz des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland. Die Kirche und Teile der Abteigebäude mit dem Kapitelsaal bilden die Schwerpunkte der Führung.
Montag, 2. April 2012, 19.30 Uhr
Treffpunkt: Domforum
Referentin: Prof. Dr. Barbara Schock-Werner
Ernst Friedrich Zwirner – Dombaumeister und Architekt im 19. Jahrhundert
Der aus Schlesien stammende Architekt Ernst Friedrich Zwirner war Schüler von Karl Friedrich Schinkel und wurde 1833 nach Köln geschickt, um die Renovierungsarbeiten zu leiten. Er war wesentlich für die Vollendung des Domes verantwortlich. Daneben errichtete er vor allem im Rheinland Schlösser und Burgen. Sein Werk soll anlässlich seines 150 Todestages vorgestellt werden.
Samstag, 5. Mai 2012, 10.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Haus am See, Bachemer Landstr. 420, 50935 Köln Referenten: Thomas Hilker (Grünflächenamt Köln), Christian Heinen (Rhein-Erft-Kreis), Nicole Metternich (Stadtverwaltung Hürth), Ulrich Markert (Rheinischer Verein)
Teilnehmerzahl: beschränkt
Anmeldung: Ulrich Markert, Tel. (0221) 257 60 94, ulma-colon@t-online.de
Hinweis: Streckenlänge ca. 21 km, Rückfahrmöglichkeit vom 10 km entfernten S-Bahnhof Kerpen-Sindorf
Vom Decksteiner Weiher zur Gymnicher Mühle
Vom Decksteiner Weiher im Äußeren Grüngürtel, dem ehemaligen preußischen Festungsring, gestaltet nach Plänen von Stadtbaumeister Theodor Nussbaum, geht es über die Stotzheimer Agrarlandschaft vorbei am Otto-Maigler-See – entstanden durch den Braunkohletagebau – bis zur Erft/Gymnicher Mühle, die im Rahmen des RegioGrün-Projektes zu einem Naturparkzentrum ausgebaut wurde. Im dortigen Gasthaus ist eine Einkehr vorgesehen. Nahe bei der Greifvogelschutzstation mit Falknerei.
Eine Gemeinschaftsaktion der Regionalverbände Köln und Düsseldorf/Mettmann/Neuss.
Samstag, 12. Mai 2012, 8.00 Uhr
Treffpunkt: 8.00 Uhr Düsseldorf, Busbahnsteig vor dem Hbf., Worringer Str./8.30 Uhr Köln, Bushaltestelle Komödienstr.
Kosten: 35.- € (Busfahrt, Eintritte, Führungen)
Anmeldung: Helmut Friedrichs, Tel. (02137) 8088, danach Überweisung auf das Konto Helmut Friedrichs wg. RVDL, VR-Bank, Konto-Nr. 211 305 04 14, BLZ 305 605 48
Führung: Armin Henne, Dr. Irene Haberland, Markus Hecher
Hinweis: Mittagseinkehr und Kaffeepause vorgesehen.
Preußens Glorie am Rhein: Park und Schloss Stolzenfels, Burg Rheinstein
1823 schenkte die Stadt Koblenz dem Kronprinzen, der nach 1840 als Friedrich Wilhelm IV. König von Preußen wurde, die Burgruine Stolzenfels. Von 1835 bis 1847 gestalteten die Hofarchitekten, allen voran Karl Friedrich Schinkel und Friedrich August Stüler im Gleichklang mit dem preußischen Gartendirektor Joseph Peter Lenné, ein romantisches Gesamtkunstwerk, bestehend aus Schloss, Gärten, Park und Landschaft. Diese Inszenierung der Legitimität preußischer Herrschaft am Rhein wird unterstützt durch großformatige Wandgemälde aus dem Kreis der Düsseldorfer Malerschule, während der mit Wein und Rosen umschlungene Pergolagarten südlich anmutenden Charme versprüht.
Schon 1823 hatte Friedrich Ludwig, Prinz von Preußen und Vetter des o. g. späteren preußischen Königs, die mittelalterliche Burgruine für 100 Reichstaler erworben. Mit dem Wiederaufbau 1825 bis 1829 durch die Baumeister J. C. von Lassaulx, K. F. Schinkel und Wilhelm Kuhn, vollzog sich erstmals die geistige Inbesitznahme des Rheinlandes durch die preußische Herrschaftsfamilie. Dabei entstand auch der erste romantische Burggarten in einer Burganlage am Mittelrhein. Terrassen, Brunnen, geschwungene Eisengusstreppen und nicht zuletzt die Ausmalung der Räume durch den Düsseldorfer Maler Ludwig Pose erzwingen geradezu einen Vergleich mit Schloss Stolzenfels. 1975 kaufte der Opernsänger Hermann Hecher von der Hohenzollernfamilie die Burg Rheinstein, um einen Zugriff durch die Hare-Krishna-Bewegung abzuwehren.
Samstag, 23. Juni 2012, 10.00 Uhr bis ca. 11.30 Uhr
Treffpunkt: an der Pforte des Max-Planck-Instituts, Köln; bitte Institutsparkplatz benutzen
Anmeldung: Ulrich Markert, Tel. (0221) 257 60 94, ulma-colon@t-online.de
Referenten: Wolfgang Schuchert, Thomas Muchow
WissenschaftsScheune und Lehrgarten des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung
Im Lehrgarten des Max-Planck-Instuts für Pflanzenzüchtungsforschung wachsen über 100 landwirtschaftliche und gärtnerische Kulturpflanzen. Themenschwerpunkte sind u.a. Domestikation, Biodiversität und nachwachsende Rohstoffe. An ausgewählten Beispielen erfahren Besucher Näheres über die Herkunft, Bedeutung und Züchtung unserer Kulturpflanzen. In der benachbarten WissenschaftsScheune können sich die Besucher anhand diverser Stationen mit unterschiedlichen Themen rund um die Pflanzenforschung auseinandersetzen. Die WissenschaftsScheune mit Lehrgarten ist inzwischen ein zentraler Bestandteils des Landschaftsparks Belvedere im Rahmen der Regionale 2010.
Die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft hat gemeinsam mit den örtlichen Landwirten in der Ackerlandschaft um das Max-Planck-Institut rund 45.000 m² bunte sowie artenreiche Blühstreifen und -flächen angelegt. Wir wollen die Blühstreifen besichtigen und erhalten von Herrn Thomas Muchow naturschutzfachliche sowie landbauliche Erläuterungen hierzu.