Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für Baukultur, Denkmalpflege und Kulturlandschaft!

Sicht auf die Heisterbacher Klosterruine

Veranstaltungen


Freitag, 7. April 2017

Mitgliederversammlung und Vortrag
Treffpunkt: 19.00 Uhr, Wichlinghauser Kirche (Stadtteilzentrum Wiki), Westkotter Str. 194, Wuppertal
Referent: Heiko Schnickmann
In Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Wichlinghausen-Nächstebreck

Mitgliederversammlung
Der Regionalverband Wuppertal/Solingen/Remscheid ist nicht nur innerhalb des Rheinischen Vereins, sondern auch im Bergischen Städtedreieck eine eigene Größe. Die Denkmalpflege und der Landschaftsschutz sind dringende Aufgaben. Gerade in unseren drei Städten stehen durch Neubauten und Bauvorhaben große städtebauliche Veränderungen an, in denen die Stimme des Rheinischen Vereins gehört werden muss. Dieser Aufgabe wollen wir uns gemeinsam mit Ihnen im neuen Jahr 2017 stellen. Deshalb wollen wir nach langer Zeit der Vakanz die geordnete Vorstandsarbeit im Regionalverband wieder aufnehmen. Alle Mitglieder des Regionalverbandes erhalten noch eine gesonderte Einladung.

Vortrag nach der Mitgliederversammlung „Vom Friedhof zum Stadtteilzentrum – zur Geschichte der Wichlinghauser Kirche“
Wie entsteht ein Dorf? Zahlreiche Dörfer sind von ihrer ursprünglichen Struktur her gar nicht als Dorf angelegt worden, sondern begannen als Weiler. Den dörflichen Charakter bekommen sie erst mit der Zeit. Landschaft und mit ihr die Architektur prägen diesen Charakter mit. Deutlich wird dies am Beispiel des Wuppertaler Stadtteils Wichlinghausen, der sich erst seit dem 18. Jh. als eigenständiges Dorf fühlt. Welche Rolle dabei die Kirchbauten und der Markt spielen, soll im Vortrag beleuchtet werden.


Donnerstag, 4. Mai 2017

Vortrag
Treffpunkt: 19.00 Uhr, Begegnungsstätte Alte Synagoge, Genügsamkeitsstraße, Wuppertal-Elberfeld
Referent: Jörg Scheidt In Kooperation mit dem BGV, Abt. Wuppertal

Kirchen, Knochen, Gräberfelder – Das Frühmittelalter im Wuppertaler Raum
Die frühmittelalterliche Besiedlung Wuppertals ist auch heute noch in vielen Bereichen ein Rätsel. Vieles deutet darauf hin, dass einige Regionen der Stadtteile schon in dieser Zeit eine relativ hohe Bevölkerung aufwiesen. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeichnen ein neues und überraschendes Bild über diese frühe Phase der Besiedlungsgeschichte Wuppertals. Besonders in Elberfeld, Vohwinkel und Sonnborn wurden archäologische Befunde entdeckt, die uns diese Zeit näherbringen und uns helfen, sie besser zu verstehen. Sie belegen auch, dass eine kontinuierliche Besiedlung früher und umfangreicher stattfand als bisher angenommen.


Mittwoch, 10. Mai 2017

Ausstellungsbesuch im Ruhr Museum
Organisation: Dr. Sigird Lekebusch, E-Mail: s.lekebusch@web.de
In Kooperation mit dem Bergischen Geschichtsverein, Abt. Wuppertal

„Der geteilte Himmel“ – Die Reformation im Ruhrgebiet
Knapp 1.000 Exponate aus über 150 Museen, Kirchen, Bibliotheken und Archiven veranschaulichen die religiöse Vielfalt an Rhein und Ruhr sowie die politischen, sozialen und kulturellen Aspekte der Reformationsgeschichte. Darüber hinaus finden die Besucher interreligiöse Vergleiche und Gegenüberstellungen zu grundlegenden Themen wie „Frömmigkeit“, „Heilige Schriften“, „Lebensstationen“, „Tod und Jenseits“ oder „Propaganda und Toleranz“. Die Präsentation ist die zentrale Ausstellung des gleichnamigen Kooperationsprojekts des Forums Kreuzeskirche Essen, des Martin Luther Forums Ruhr und des Ruhr Museums. Unter dem Titel „Der geteilte Himmel. Reformation und religiöse Vielfalt an Rhein und Ruhr“ fiel am 30. Oktober 2016 der Startschuss für ein umfassendes kulturelles und wissenschaftliches Veranstaltungsprogramm mit verschiedenen Ausstellungen, Führungen, Workshops und Programmen für Schulen, Vorträgen, Diskussionen, Tagungen, Konzerten, Filmen und Theateraufführungen, Exkursionen und liturgischen Veranstaltungen.


Samstag, 27. Mai 2017

Spaziergang
Treffpunkt: 15.00 Uhr, Erklöserkirche, Stahlstraße 9, Wuppertal
Referent: Heiko Schnickmann

Zwischen Mark und Berg – Ein Spaziergang an der Grenze zwischen Rheinland und Westfalen
Der Nordosten von Wuppertal ist geprägt durch politische Grenzziehungen, die seit dem Spätmittelalter das Leben dort geprägt haben. Der Spaziergang gibt Einblicke in Grenzveränderungen und betrachtet Hintergründe, die solche Entscheidungen geprägt haben. Dabei wird es auch im Grenzen gehen, die Regionen innerhalb einer Landesherrschaft kennzeichnen können.


Vorstand

Vorsitzender
Heiko Schnickmann
schnickmann@itigefo.de

stellv. Vorsitzender
Jörg Scheidt
joergscheidt@gmx.de


Kontakt

Heiko Schnickmann
schnickmann@itigefo.de

Dr. Karl-Peter Wiemer