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Sicht auf die Heisterbacher Klosterruine

Veranstaltungen


Samstag, 21. April 2018

Führung Treffpunkt: 15.00 Uhr, ehem. Synagoge, Mittelstr. 30, 56651 Niederzissen
Führung: Richard Keuler
Anmeldung: bis 16. April 2018 bei Kultur- und Heimatverein Niederzissen e.V., Tel.(02636) 64 82 oder E-Mail info@khv-niederzissen.de
Kosten: Keine, Spenden sind willkommen


Synagoge

Ehem. Synagoge Niederzissen, Foto: Kultur- und Heimatverein Niederzissen

Ehemalige Synagoge und jüdisches Museum Niederzissen
Nach der Renovierung der ehem. Synagoge und deren Eröffnung im März 2012 steht das Gebäude, das 1841 eingeweiht, 1938 durch die Nationalsozialisten geschändet, entweiht und danach über 70 Jahre als Schmiede genutzt wurde, wieder der Öffentlichkeit offen. Der ehem. Synagogenraum wird insbesondere für kulturelle Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Ausstellungen genutzt. Im angrenzenden ehem. Werkstattanbau befindet sich das jüdische Museum mit einer ständigen Ausstellung zur Geschichte des Synagogengebäudes, des jüdischen Lebens einst und jetzt sowie des Gedenkens der aus der ehem. Synagogengemeinde deportierten Juden. Anhand der im Mittelpunkt der Ausstellung stehenden Niederzissener Genisafunde wird das vergangene jüdische Leben mit seinem typischen Lokalkolorit erzählt. Die Genisa-Objekte befinden sich in allen Themeneinheiten.


Samstag, 12. Mai 2018

Führung
Treffpunkt:
15.00 Uhr, Koblenz-Altstadt, Florinsmarkt
Dauer: bis ca. 17.30 Uhr
Referent: Manfred Böckling M.A.

Spuren des mittelalterlichen Koblenz – Teil I: Die Oberstadt
Vor 800 Jahren, im Jahr 1018, schenkte Kaiser Heinrich II. dem Trierer Erzbischof Poppo von Babenberg die Stadt Koblenz. Koblenz entwickelte sich zusammen mit Ehrenbreitstein – neben Trier und Pfalzel – zu einem der Zentren des Erzbistums und Kurfürstentums Trier. Wachstum und Neubauten prägten das mittelalterliche Koblenz, auch wenn es erfolglos darum rang, wieder reichsunmittelbar zu werden. Diese kleine Führungsreihe ist eine Spurensuche nach Bauten und Strukturen aus dem Mittelalter. Sie beginnt mit der Oberstadt, dem alten Gebiet der Pfarrei Liebfrauen, wie es ab etwa 1210 bestand.


Samstag, 16. Juni 2018

Führung
Treffpunkt:
15.00 Uhr, Koblenz-Altstadt, Florinsmarkt
Dauer: bis ca. 17.30 Uhr
Referent: Manfred Böckling M.A.

Spuren des mittelalterlichen Koblenz – Teil II: Die Unterstadt
Im zweiten Teil dieser Spurensuche zum mittelalterlichen Koblenz anlässlich der Übergabe der Stadt an das Erzbistum Trier vor 800 Jahren geht es in die Unterstadt, das alte Gebiet der Pfarrei St. Kastor, wie es ab etwa 1210 bestand.


Vorstand

Udo Liessem
Vorsitzender

Manfred Böckling M.A., Koblenz, Regionalverbandsgeschäftsführer
Dr. Angelika Gause, Dürrholz
Dr. Peter Henrich, Direktion Landesarchäologie, Außenstelle Koblenz
Dr. Dieter Marcos, Koblenz
Dr. Bernd Oesterwind, Mayen, Eifelmuseum Genovevaburg
Dr. Ulrich Offerhaus, Koblenz
Frank Sprenger, Herrstein, Handwerkskammer Koblenz
Thomas Steinhardt, Architekt, Bendorf-Sayn
Alexander Thon M.A., Lahnstein

kooptierte B e i s i t z e r

Dr. Martin Bredenbeck, Koblenz/Bonn, RVDL-Geschäftsführer
Hans-Peter Günther, Girkenroth, Koblenzer Bildungsverein
Lena Latussek, Koblenz/Bonn, Studierende der Kunstgeschichte, Universität Bonn
Jörn Schultheiß M.Sc., Koblenz, Universität Koblenz-Landau

B e i r a t in alphabetischer Reihenfolge

Dr. Elsbeth Andre, Koblenz, Landeshauptarchiv Rheinland-Pfalz
Dr. Dr. Axel von Berg, Koblenz, Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
Rudolf Conrads, Köln, GeoPark Westerwald-Lahn-Taunus & Lahnmarmor-Museum Villmar
Alexander Fürst Sayn-Wittgenstein, Bendorf-Sayn
Martin Görlitz, Koblenz, Martin-Görlitz-Stiftung für Energie, Umwelt und Soziales
Prof. Ingeborg Henzler, Bendorf-Sayn, Vorstand Dr.-Hans-Riegel-Stiftung, Bonn
Thomas Metz, Mainz/Koblenz, Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
Heide Prinzessin von Hohenzollern, Andernach-Namedy


Kontakt

Manfred Böckling
Bächelstraße 31
56076 Koblenz-Horchheim
Tel.: (0261) 889 62 25
Mobil: 0170 346 23 82
Fax: (01805) 060 34 30 29 78