Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für Baukultur, Denkmalpflege und Kulturlandschaft!

Sicht auf die Heisterbacher Klosterruine

Veranstaltungen


Donnerstag, 16. August bis Sonntag, 19. August 2018

Exkursion
Anmeldung: bei Ursula Lange, Tel.: (02241) 34 76 36 oder E-Mail: nana47112@gmx.de
Organisation und Führung: Ursula Lange M.A. und Julia Olry
Eine Kooperation der Regionalverbände Bonn, Köln und Düsseldorf

Exkursion nach Colmar im Elsass
Besichtigung eines Weinguts in Untertürkheim mit Verkostung. Der Winzer wird uns die Besonderheiten des Weinbaus im Elsass erläutern. Treffen mit Mitgliedern der Société d`histoire et Archéologie de Colmar, Austausch über deren Arbeit und Besichtigung von Colmar mit dem Gerberviertel. Den Höhepunkt bildet der Besuch des renovierten Unterlindenmuseums mit dem Isenheimer Altar. Eine Besichtigung der Gedenkstätte Hartmannsweiler Kopf ist auch vorgesehen. Die Exkursion wird mit Reisebus durchgeführt. Kosten pro Person ca. 120,00 € für Fahrt inkl. Ausflüge. Der Abfahrtsort des Busses wird noch festgelegt. Für die Übernachtung wurde das Hotel la Ville de Lyon in Rouffach ausgewählt. Für die drei Nächte vom 16. bis 20. August beträgt der Preis für Übernachtung und Frühstück p. P. im DZ 165,- € / EZ 245,- € zzgl. Abendessen, Weinprobe und Eintritte


Echy

Eine Veranstaltung zum Europäischen Kulturerbejahr 2018


Freitag, 31. August 2018

Rundgang
Treffpunkt:
15.00 Uhr, Hauptzugang zum Stadion, Höhe Fritz-Schröder-Weg, Köln
Referentin: Dr. Marion Grams-Thieme
Veranstaltung im Rahmen von sharing heritage in Kooperation mit gruensystem.koeln, ein Projekt der Bürgerinitiative Grüne Lunge Köln


RheinEnergie Stadion

RheinEnergie Stadion mitten im Grünen, Foto: Teta, Wikipedia Commons

Stadiongelände
Als erster Abschnitt des Äußeren Grüngürtels wurde am 16. September 1923 das 80 ha große Stadiongelände eingeweiht. Die verschiedenartigsten Sportanlagen wie eine Hauptkampfbahn, Hockey- und Tennisplätze, eine Radrennbahn und ein Schwimmbad waren eingebettet in ein grünes Umfeld und u. a. mit begrünten Zuschauerumwallungen ausgestattet. Das neu erstellte Stadiongelände war damals die ausgedehnteste Sportanlage Westeuropas und hatte Vorbildcharakter für andere deutsche Städte. 1926–1928 schuf Adolf Abel die heute das Entree noch kennzeichnenden Erweiterungsbauten. Nach dem Abbruch der Hauptkampfbahn wurde 1975 ein Neubau errichtet. Es folgte 2004 nach einem Umbau die Eröffnung des RheinEnergie-Stadions. Seit 1960 befindet sich die Sporthochschule im anliegenden westlichen bewaldeten Randbereich. Während des Rundgangs über das Gelände lernen Sie dieses grüne Stadion und seine Entwicklung kennen.


Echy

Eine Veranstaltung zum Europäischen Kulturerbejahr 2018


Samstag, 8. September und Sonntag, 9. September 2018

Führungen
Zum Tag des offenen Denkmals bietet der Regionalverband Köln vor allem Führungen zu den Kölner Brücken an. Näheres entnehmen Sie bitte dem Programm des Stadtkonservators, das Anfang September vorliegen wird.


Montag, 17. September 2018

Vortrag
Treffpunkt:
19.30 Uhr, Domforum
Referentin: Dr. Henriette Meynen
Veranstaltung im Rahmen von sharing heritage in Kooperation mit gruensystem.koeln, ein Projekt der Bürgerinitiative Grüne Lunge Köln

Das Kölner Grünsystem. Entstehung und Entwicklung sowie Planvorhaben
Äußerer und Innerer Grüngürtel verbinden unterschiedliche Radialen miteinander. Dieses Grünnetz besteht aus Anlagen der Zeit vor dem 19. Jh. bis solchen aus unseren Tagen. Der eigentliche Ursprung dieses urbanen Verknüpfungssystems geht auf die Planung des Städtebauers Fritz Schumachers und des Oberbürgermeisters Konrad Adenauers zurück. Der Grundstock wurde in den 1920er Jahren gelegt und bis heute fortgeführt. Das System ist eine weltweit einzigartige Anlage, die als Kulturwert noch viel zu wenig anerkannt ist und als Denkmal unantastbar sein sollte.


Echy

Eine Veranstaltung zum Europäischen Kulturerbejahr 2018


Sonntag, 23. September 2018

Spaziergang
Treffpunkt:
11.00 Uhr, Hollerather Straße/Mommsenstraße, Köln
Referent: Alexander Hess
ÖPNV: Stadtbahnlinie 13 Haltestelle Euskirchener Straße oder Stadtbahnlinie 9 Haltestelle Zülpicher Str./Gürtel und kleiner Fußweg
Veranstaltung im Rahmen von sharing heritage in Kooperation mit gruensystem.koeln, ein Projekt der Bürgerinitiative Grüne Lunge Köln

Die grüne Lunge von Sülz
Wie ein Grünkeil dringt seit Mitte der 1920er Jahre ein schmaler Grünstreifen in den Stadtteil Sülz. An der Neuenhöfer Allee verbreitert er sich zum Beethovenpark, der wiederum in den Äußeren Grüngürtel übergeht – und zwar in Nähe des Decksteiner Weihers, des „Sülzer Lidos". Befand sich einst anstelle des „Volksparks Sülz" umfangreiches Kiesgrubengelände, so erstreckt sich hier eine geometrische Zieranlage, ein Sportplatz, ein bewaldeter Hügel und eine offene „Volkswiese". Auf dem Weg vom Sülzgürtel zum Decksteiner Weiher erfahren Sie vieles über die Gestaltung dieses Grünbereichs, wie es dazu kam und wie sich diese viel genutzte grüne Lunge weiter entwickelte.


Echy

Eine Veranstaltung zum Europäischen Kulturerbejahr 2018


Dienstag, 2. Oktober 2018

Führung
Treffpunkt: 18.00 Uhr, Dom Hauptportal
Referentin: Prof. Dr. Barbara Schock-Werner
Anmeldung: erforderlich unter E-Mail: bsw@barbara-schock-werner.de; es können max. 25 Personen teilnehmenden
Eine Spende von 10,- € für den Dom wird erwartet

Der Dombau während und nach dem Ersten Weltkrieg
Der Entschluss, das Strebewerk des Domchores, von dem immer wieder Steine herunterfielen, zu reparieren bzw. weitgehend auszuwechseln, fiel schon im ersten Jahrzehnt des 20. Jh. Der Erste Weltkrieg unterbrach aber die Arbeiten zum Teil. Erst nach Kriegsende konnte intensiv daran gearbeitet werden. Dieser Bereich soll betrachtet und die besonderen Bedingungen erläutert werden.


Mittwoch, 10. Oktober 2018

Führung
Treffpunkt: 16.00 Uhr, römisches Nordtor vor dem Dom
Dauer: bis ca. 18.00 Uhr
Referent: Priv. Doz. Dr. Alfred Schäfer (RGM)

Das römische Köln im Vergleich mit anderen Römerstädten am Rhein
Von der Ende des 1. Jh. nach einheitlichem Plan errichteten einst mächtigen römischen Stadtmauer sind heute einige markante Teile erhalten, so von einem der großen Tore, dem Nordtor. Ergraben wurde kürzlich das Hafentor unter dem Kurt-Hackenberg-Platz. Ein schmuckes, repräsentatives Aussehen prägte besonders die Rheinfront, was wir heute nicht zuletzt durch die großartige Front des Prätoriums wissen.


Sonntag, 14. Oktober 2018

Führung
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Clarenbachstraße/Universitätsstraße gegenüber dem Aachener Weiher
Referentin: Dipl.-Ing. Karla Krieger
Eine Kooperation mit gruensystem.koeln, ein Projekt des „Fördervereins Grüne Lunge Köln e.V.“


Kahnweiher in Köln

Kahnweiher in Köln Lindenthal, Foto: Tohma (talk), Wikipedia

Gestaltung einer Radiale: Lindenthaler Kanal und Stadtwald zwischen Innerem und Äußerem Grüngürtel
Während des Spaziergangs entlang der beiden Kanalabschnitte entlang der Clarenbach- und der Rautenstrauchstraße über deren Verschwenkung, dem Karl-Schwering-Platz, wird die stilistische und funktionale Gestaltung aus dem Jahr 1925 erläutert. Ihr architektonischer Stil der Reformkunst setzt sich gegenüber dem bereits vor 1900 angelegten Stadtwald im Stil des Historismus deutlich ab. Die vorgefundene zeitgemäße Fassung des Inneren Grüngürtels am Startpunkt Aachener Weiher wird mit dem unterschiedlichen Erscheinungsbild am Endpunkt der Führung, am Rande des Äußeren Grüngürtels, verglichen. Diese schmucke und gut erhaltene Radiale stellt nicht nur die Verbindung zwischen den beiden Grüngürteln dar, sondern schafft auch die Anknüpfung zum Friedhof Melaten und ist gleichzeitig eine Einladung für die Braunsfelder und Lindenthaler Bevölkerung, die unterschiedlichsten Räume des Kölner Grüns zu Erholungszwecken zu nutzen.


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Eine Veranstaltung zum Europäischen Kulturerbejahr 2018


Sonntag, 28.Oktober 2018

Führung
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Eingang Westfriedhof, Venloer Straße
Referent: Dr. Ralf Beines
Eine Kooperation mit gruensystem.koeln, ein Projekt des „Fördervereins Grüne Lunge Köln e.V.“

Westfriedhof
Der Westfriedhof, ein wichtiges Bindeglied in der damaligen gesamtstädtischen Grünplanung, geht auf städtische Überlegungen von 1909 zurück. Nach den Vorstellungen der städtischen Grünplaner Johannes Ibach und Theodor Nußbaum sollte hier eine regelmäßige Anlage mit umgebenden unregelmäßigen Waldpartien und einem farbenfrohen Eingangsbereich mit heimatlicher Flora entstehen. 1913 schrieb die Stadt einen reichsweiten Wettbewerb für die architektonische Fassung des Eingangsportals, des Verwaltungsgebäudes und der Aussegnungshalle aus. Karl Wach aus Düsseldorf, einer der am Wettbewerb Beteiligten, erhielt den Auftrag zur Ausführung des am 1. Oktober in Benutzung genommenen Friedhofs.


Freitag, 9. November 2018

Führung
Treffunkt: 16.00 Uhr, Haupteingang Südfriedhof
Referent: Wolfgang Wegener

Kriegsgräber auf dem Südfriedhof – Eine Geschichte zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Wie auf keinem anderen Friedhof in Köln und wohl auch sonst in der Bundesrepublik Deutschland, finden sich auf dem Kölner Südfriedhof zahlreiche Grab- oder Erinnerungssteine, die über die Kriege in der ersten Hälfte des 20. Jh. berichten. Es sind dies deutsche Soldatengräber, Denkmäler für die Luftkriegstoten beider Weltkriege sowie ein englischer und ein italienischer Soldatenfriedhof. Aus Anlass des 100. Jahrestages, dem 9. November 1918, der das Ende des Ersten Weltkrieges markiert, soll die Geschichte dieses Friedhofes und seiner Kriegsgräber erzählt werden.


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Eine Veranstaltung zum Europäischen Kulturerbejahr 2018


Montag, 12. November 2018

Vortrag
Treffpunkt: 16.00 Uhr, Domforum
Referent: Dr. Marcus Trier (Direktor des RGM


Roncalliplatz Köln

Kölner Roncalliplatz, heute und in naher Zukunft eine Großbaustelle, Foto: Pixabay

Stadtarchäologie in Köln
U-Bahn-Bau, Großbaustellen, auch die bevorstehenden um den Roncalliplatz, haben die Archäologen der Stadt stark belastet und werden das auch in den nächsten Jahren tun. Welche Erkenntnisse dabei gewonnen werden konnten, und ob es noch ausreichend Zeit für Forschungen gibt, werden Inhalt des Vortrags sein.


Vorstand

Prof. Dr. Barbara Schock-Werner
Vorsitzende

Dr. Ulrich Krings
Stellvertretender Vorsitzender

Dr. Ulrich Bock

Dipl.-Volkswirt Rudolf Conrads

Dr. Helmut Fußbroich

Dipl.-Geograph Alexander Hess

Dr. Alexander Kierdorf

Ernst Küchler

Dr. Henriette Meynen

Dr. Gottfried Stracke

Dr. Franz Josef Talbot

Wolfgang Wegener

(Stand: 08.06.2018)


Kontakt

Dr. Ulrich Krings
Vincenz-Statz-Str. 15
50933 Köln
Tel.: (0221) 49 39 98 und 0171 54 10 800
E-Mail:

Prof. Dr. Barbara Schock-Werner
Am Hof 23
50667 Köln
Tel.: (0221) 25 82 144 und 0162 24 43 852
E-Mail:



Aktuelles

Stellungnahme Ellmühle Deutzer Hafen

Stellungnahme Ellmühle (PDF, 781 KB)

Stellungnahme des RVDL Grüngürtel / 1. FC

Grüngürtel, Stellungnahme RVDL (PDF, 301 KB)

Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 248, Montag, 26. Oktober 2015, Seite 9, Feuilleton

Einstürzende Altbauten
Hau rein:

Schinkels Friedrichswerdersche Kirche ist eines der kostbarsten Baukunstwerke Berlins.
Vom Bauboom bedrängt und schwer beschädigt, droht ihr nun die nächste Zerreißprobe.
Nur selten verirren sich Besucher der Stadt hierher, obwohl jeder Reiseführer weltweit die Friedrichswerdersche Kirche immer noch als Kronjuwel neugotischer Baukunst empfiehlt, von Karl Friedrich Schinkel entworfen und die letzte im Original erhaltene von seiner Hand. Die Kostbarkeiten der Skulpturensammlung des Berliner Klassizismus gab es inklusive, denn die Stiftung Preußischer Kulturbesitz machte aus der Kirche, der die Gemeinde abhandenkam, ein spektakuläres Museum. Die Skulpturen werden hier schon seit drei Jahren nicht mehr gezeigt, sind ins Depot gerettet worden, als es das fragile Kirchenschiff fast zerriss: In unmittelbarer Nachbarschaft begann die Bauwert Investment Group die Grube für die Tiefgarage ihrer „Kronprinzengärten“ auszuheben. Darüber sind nun aufdringlich nah an die Kirche Wohnungen „im gehobenen Segment“ gebaut worden, mit schinkelnden Fassaden und obendrauf einem großen Pool.
Weil garantiert traditionsfrei, hat man extra eine königliche Hoheit gebeten, für den in Leinen gebundenen Werbekatalog ein Vorwort zu schreiben, mit allerlei Schmankerln aus der kaiserlich-preußischen Familienvergangenheit. Jetzt wird es heikel, denn die Schuldfrage wegen der verheerenden Risse und Instabilitäten in der Kirche seit Baubeginn nebenan ist zu vermeiden. Weil nicht nur diese Firma hier baut und die Sache vor Gericht sich nicht nur ewig hinziehen, sondern ausgehen könnte wie das Homberger Schießen. Denn leider wird gerade dort in Berlins Mitte alles um- und umgegraben, was als besonders schütter und darum gefährdet gilt, von der U-Bahn über die Staatsoper und die Museumsinsel bis zum Schloss. Wobei letztere Großbaustelle den Vorbildlichkeitsorden verdiente, da sie als einzige ohne jeden Störfall bisher vorankommt.
Die Bauwert Investment Group jedenfalls reagierte rasch, schloss mit der Landeskirche, der Eigentümerin dieses außerordentlichen Baukunstwerkes, einen sogenannten Nachbarschaftsvertrag: Sie übernahm freiwillig, wie immer wieder gern betont wird, die Notreparaturen. Ins beschädigte Fundament wurde jede Menge Zement gepumpt, um zu verhindern, das Schinkels neugotisches Juwel in den berüchtigten märkischen Sand kippt; die zahlreichen und großen Risse im herrlichen Kreuzrippengewölbe und an den Pfeilern wurden und werden zugeschmiert und übertüncht, auf den Rissen der Bodenplatten liegt Pappe.
Seit drei Jahren schon ist die Museumskirche darum unbetretbar und die Anmutung einer Kathedrale Vergangenheit, denn das Innere ist seitdem und auf unbestimmt lange Zeit nur noch ein Gewirr aus Gerüststreben, die hoffentlich verhindern, dass es die Kirche endgültig zerreißt. Der Aufschrei der Bewunderer und Liebhaber dieser Kirche war leise, bis ins Rathaus oder in die Denkmalschutzbehörde kann er nicht gedrungen sein, nur deren Schweigen zum Skandal ist eine klare Antwort, die kaum Interpretationsspielraum zulässt.
Die deutlichen Bedenken der Landeskirche waren zwar angehört, aber als übertrieben offenbar zu den Akten gelegt worden. Genauso wie die „nicht behandelte mündliche Anfrage Nr. 20“ zur Beschädigung eines unersetzbaren Baudenkmales, eingereicht im Winter 2013 von den Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus. So geht das hier. Der „Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin“, den es seit 1824 gibt und zu dessen Mitgliedern auch Karl Friedrich Schinkel gehörte, hat eine unmissverständliche, scharfe Protestnote verfasst, die zwar auf der offiziellen Website der Stadtverwaltung zu lesen, aber auch folgenlos geblieben ist. Die Mitglieder klagen an, dass die „skandalösen jüngsten Bauschäden an der Friedrichswerderschen Kirche von Karl Friedrich Schinkel“ niemals hätten auftreten dürfen, und heben unter anderem hervor, dass an Orten wie diesen wegen des schwierigen Baugrundes Tiefgaragen verboten gehörten. Doch nach der linkerhand fürs feine Wohnpublikum so folgenreich gebauten wird jetzt auch noch eine rechterhand der Kirche für das nächste Luxuswohnbauprojekt in die Tiefe gegraben.
Karl Friedrich Schinkel hatte seine Friedrichswerdersche Kirche bis 1831 an der Falkoniergasse erbauen lassen, auf relativ knappem Raum. Auf Wunsch des Königs führte er die gotische Variante seiner Pläne aus, doch ist ihr Innenraum dann doch anders, gewissermaßen klassizistisch geprägte Gotik, mit klaren Formen und Flächen und wunderschönen antikisierenden Details. Und sie ist ein Meisterwerk der Ingenieurkunst Schinkels, der die Lasten der Kirche durch breite, nach innen gezogene Wandpfeiler aufnehmen ließ. Dazwischen, elegant eingefügt, die Emporen mit ihrem schönen Schnitzwerk. Das hielt über Generationen und überstand, wenn auch beschädigt, den Bombenkrieg als eine der ganz wenigen Kirchen Berlins.
Hervorzuheben sind unbedingt – auch wenn diese Rafinesse der Vergangenheit angehört – die einzigartigen Lichtspiele der Chorfenster. Ausgeführt von Schinkel, der ja auch Maler und Bühnenbildner war, strahlten sie ins Innere und machten diese Kirche zum exclusiven lichten Museumsraum, wie ihn die Preußenstiftung zur Jahrtausendwende gestaltet hatte. Doch braucht er natürliches Licht und Sonne von draußen. Früher gab es das auch, viele Maler haben es festgehalten. Früher, als das Viertel drum herum mit Banken und überfüllten Wohnhäusern noch stand. Und eigentlich blieb das so als Voraussetzung für das Gesamtkunstwerk, bis der neue Bauboom auch diese Gegend erreichte.
Denn nie wurden die Chorfenster verschattet, was jedoch die Bauherren der „Kronprinzengärten“ wenig beeindruckte. Licht und Sonne okkupierten sie kurzerhand für die Balkone und Terrassen ihrer betuchten Kundschaft – wer hat, der darf sich nehmen. So viel Frevel muss man schon wollen. Falls Johann Gottfried Schadows weltweit geliebte marmorne Prinzessinnengruppe – Preußens Luise und Friederike Arm in Arm – jemals wieder gefahrlos im musealen Kirchenschiff stehen sollte, wird sie viel Kunstlicht brauchen, um aus Nachbars Schatten herauszuleuchten.
Unsichtbar sind bleibende Schäden. Der lange Zeit stabile Untergrund war Teil von Schinkels ausgetüftelten Bauingenieursystem, das statische Reserven schuf, die sogar den Krieg überstanden. Jetzt aber, warnt tief besorgt Kirchenoberbaurat Matthias Hoffmann Tauschwitz, seien all diese Reserven aufgebraucht. Unsinn, behaupten Besserwisser, weil Schinkel selbst falsch gerechnet habe. Das ist kein Witz, stand sogar in der Zeitung. Und vielleicht ist Schinkels „Ahnungslosigkeit“, was Berliner Baulöwengesinnung anbelangt, der Grund, warum wir nun in Phase II dieses denkmalpflegerischen Sündenfalls eintreten. Denn trotz Gefahr wurde stillschweigend die nächste Tiefgarage genehmigt. Angeblich bedürfe so was gar keiner Genehmigung, heißt es aus Bauboomfachkreisen.
Warum aber tritt an diesem Punkt weder die verantwortliche Senatsbehörde noch der Denkmalschutz auf den Plan? Warum verhindern sie, denen dieses Kleinod anvertraut ist, nicht den nächsten Angriff? Großspurig tönt der Bauherr rechter Hand, die Frankonia Eurobau, mit ihrem Projekt „Von Preußen nach Europa“ (sic!). Stararchitekten haben Wohnklötze der oberen Luxusklasse entworfen, und bei der Präsentation der Pläne rief eine hohe Berliner Beamtin verzückt aus, wie glücklich sich diese Neuberliner schätzen dürften, Schinkel sozusagen vom Sofa aus, im Wohnzimmer, zu genießen.
Weil Landeskirche und Preußenstiftung jetzt doch laut Alarm schlagen, verschickt Frankonia Eurobau forsch eine Stellungnahme, die den Eindruck erwecken soll, sie habe alle Auflagen eingehalten, zudem ein Baugrubenkonzept mit „einem feinausgeklügelten Alarmierungs- und Präventionsablauf entwickelt“, was mit der Landeskirche abgestimmt sei. Nur hat diese die Vereinbarung nicht unterschrieben und vermisst vor allem die Sensoren, die Alarm schlagen sollen, wenn es wieder kracht und reißt.
Dass man in Berlin am Schinkelplatz dem einzig echten historischen Gebäude weit und breit links und rechts historisierende Protzbauten zur Seite stellt, woran das Originale schweren Schaden nimmt, ist eine Groteske mit noch offenem Ausgang. Wenn es ganz dicke kommt, werden auch die feinsten Visitenkarten, die eitel auf die Nachbarschaft zur Friedrichswerderschen Kirche verweisen, nix mehr nützen. Denn dann ist Preußens gotische Elfe nur noch ein Pflegefall auf der Denkmalintensivstation.
Regina Mönch
Friedrichswerdesche Kirche (JPG, 453 KB)
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16. Juni 2013
Das Projekt einer Kölschen "Via Sacra" in der Diskussion. Kritische Anmerkungen (PDF, 52 KB)
Von Dr. Ulrich Krings

Stellungnahme des Vorstandes des Regionalverbands Köln des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege zu der ‚Via Sacra' (PDF, 19 KB)

15. April 2013
Das Hochhaus des „Ingenieurwissenschaftlichen Zentrums" (IWZ) der FH Köln in Köln-Deutz - Denkmal und Abrisskandidat (PDF, 513 KB)
Von Dr. Ulrich Krings

Presseerklärung zur Charta von Bensberg (PDF, 8 KB)
Von Dr. Reinhard Heinemann


Projekte

Der Klingelpützpark in Köln - ein der sechziger Jahre

Aktuelle Situation für den Park

Für den jüngsten Park mitten im dicht bewohnten Herzen von Köln steht in Kürze eine unveränderbare Beeinträchtigung an. Die Montag-Stiftung mit Sitz in Bonn unterstützen Planungen, rings um den Klingelpützpark Schulen und Bildungseinrichtungen zu vernetzen, und die Stadt Köln beabsichtigt in diesem Zusammenhang auch die Errichtung von Neubauten auf dem Gelände des Klingelpützparks und in unmittelbarer Nähe zur mittelalterlichen Stadtmauer sowie zum Gereonsmühlenturm am Hansaplatz. In jüngster Zeit nun verdichten sich die Anzeichen dafür, dass hier mit großem Druck auf eine bauliche Realisierung gedrängt wird. Die Prämierung eines ersten Preises für die „Bildungslandschaft Altstadt Nord“ im September 2008 hat die Bürger der umliegenden Stadtviertel alarmiert.

Bedeutung des Parks

Der Ortsverband Köln des Rheinische Vereins hat mit seinem Denkmal des Monats September 2008 darauf hingewiesen, dass dieser vor über 40 Jahren geplante grüne Freiraum im Zentrum von Köln eine für stadträumliche Gestaltung zukunftsweisende Bedeutung hatte. Für die Kölner Innenstadt ist es die erste und bislang einzige Parkanlage seit der zunehmenden Verdichtung der Stadt in der Mitte des 19. Jh., die diesen Namen verdient.

Die bedeutendste Grünanlage des 20. Jh. in der Kölner Altstadt geht auf einen bereits 1958 und 1964 gefassten Entschluss des Kölner Stadtrates zurück. Das Land übereignete das mit dem Wegzug des Gefängnisses frei gewordene Gelände 1969 mit der Auflage, darauf eine öffentliche Grünanlage auszubauen. Ausgezeichnete Entwürfe von Bewerbern um den Peter Josef Lenné-Preis haben die großräumige Gestaltung maßgeblich geprägt. Hier soll auf die qualitätvollen Besonderheiten des Parks und seine Integrität und Bedeutung für die umliegenden Viertel und seine bisherige Unversehrtheit hingewiesen werden. Die Auflagen zu dem vom Land übereigneten Gelände haben bislang begehrliche Bauabsichten abgewehrt und Eingriffe in das Gelände verhindert. Dies sollte auch im Hinblick auf die qualitätvolle Gestalt des Parks für die Zukunft gelten, damit dieses außergewöhnliche Geschenk an die Stadt Köln auch der nächsten Generation weitergegeben werden kann. Schließlich beginnt hier mit dem Klingelpützpark der im 20.Jahrhundert immer weiter ausgebaute Grünzug Nord, der nun von der Innenstadt über den Mediapark bis zum Inneren und Äußeren Grüngürtel reicht.

Wesen des Parks

Das Anliegen der Montag-Stiftung, pädagogische Konzepte mit gestalterischen Lösungen zu verbinden, unterstützen wir nachhaltig. Allerdings sollten die Interventionspunkte im Bestand gesucht werden. Sowohl bei der Grund- und Hauptschule Gereonswall (Container) wie auch beim Hansagymnasium (Schulhof) oder beim Abendgymnasium (Mittelbau) gibt es hinreichend Anlass zu Verbesserungen, die auch den Klingelpützpark wieder positiv beeinflussen.

Die prämierten Planungen des Architekten-Teams Feld 72/ PlanSinn aus Wien mit einer „perforierten Randverdichtung" und der Bebauung des Hügels widersprechen dem ursprünglichen Konzept des Parks in fundamentaler Weise und werden vom Rheinischen Verein abgelehnt. Eine Definition von Baufeldern ist nicht gewünscht. Vielmehr soll der Parkcharakter der sechziger und siebziger Jahre erhalten werden. Dessen entscheidende Wesensmerkmale sind:

  • Offenheit zu den umliegenden Vierteln;
  • zeittypische Abgrenzung zu den Rändern mit gestalteten Mauern zur Kyotostraße, die aber nicht den Einblick und nicht den Zugang versperren,
  • die Integration von unterschiedlichen Sichtbetonelementen als zeittypische Gestaltungselemente im Park
  • der Klingelpütz-Schuttberg als Erinnerungsmal und landschaftsbildendes Element mit der großen davor liegenden Freifläche;
  • die planvolle Anlage des Baumbestandes mit Integration des Altbestandes aus den Höfen des alten Staatsgefängnisses;
  • Wegesystem und Nutzungskonzept für alle Altersstufen, da der Park für die umliegenden Viertel Gereonsviertel, Ursulaviertel und Eigelsteinviertel von großer Bedeutung als Ort der Naherholung mit ausgeprägt integrativer und multikultureller Bedeutung ist;
  • das heute in den Park integrierte Baudenkmal des Architekten Karl Hell, die ehemalige Volksschule Gereonswall aus den fünfziger Jahren ist zu bewahren und wiederherzustellen. Eine Entfernung der Container und der verunklärenden Anbauten ist schon lange überfällig. Die Schule galt einmal - heute kaum nachvollziehbar - als Musterbau einer „Punktschule", die sich durch helle Freundlichkeit , Sachlichkeit und Funktionsgerechtigkeit auszeichnete;
  • Erinnerungsort an das alte Klingelpützgefängnis (1834/1838-1969), das den Stadtteil über 100 Jahre geprägt hat;
  • der Ort als Mahnmal für die über 1.000 Menschen, die mit der Guillotine während der NS-Zeit in Köln hingerichtet wurden. Die Grabstätten am Hansaplatz und das Denkmal von Karl Burgeff aus dem Jahre 1979 auf dem Klingelpütz-Schuttberg erinnern daran.

In diesem Zusammenhang hat Prälat Helmut Moll, Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für das Martyrologium des 20. Jh., den Rheinischen Verein gebeten, exemplarisch auf Erinnerungszeichen und Denkmäler für mit Köln verbundene Gewaltopfer aus der Zeit des Nationalsozialismus hinzuweisen, die vor dem Vergessen bewahrt werden wollen: Dieser Bitte möchte sei hier gerne entsprochen und stellvertretend für die Vielen unschuldig zwischen 1933-1945 Hingerichteten der Rechtsanwalt Leo Trouet (1887-1944) genannt, der von der katholischen Partei 1927 für das Amt des Bürgermeisters im Eupener Stadtrat vorgeschlagen wurde. Als praktizierender katholischer Christ und Politiker, für den es keine Koexistenz mit den Machthabern des Nationalsozialismus geben konnte, wurde er am 11. September 1944 von der Gestapo verhaftet, die ihn in das berüchtigte Gefängnis Klingelpütz in Köln verschleppte. Dort wurde er in der Nacht vom 2. auf dem 3. November im Trakt der Gestapo zu Tode geschlagen. Sein Grabmal befindet sich heute auf dem Kölner Westfriedhof. Aus der Fülle der unbekannten Namen sei hier nur stellvertretend dieser eine Blutzeuge genannt. Allein im Jahre 1944 betrug die Zahl der Gefangenen im Klingelpütz mehr als 10.000 Personen.

Stellung des Rheinischen Vereins

Seit dem Denkmalschutzgesetz von 1980 gehören auch Grünanlagen, wenn sie als Kultur und Baudenkmäler Zeitdokumente darstellen zu den erhaltenswerten Kulturdenkmälern. Nach unserer Ansicht besitzt dieser größte Park in der Kölner Altstadt aus stadthistorischen, städtebaulichen sowie gartenarchitektonischen Gründen in hohem Maße Denkmalwert. Die städtische Denkmalpflege, das Amt des Kölner Stadtkonservators, hat auf dem Gelände bzw. unmittelbar angrenzend dem schon Rechnung getragen, indem mehrere Einzeldenkmäler unter Schutz gestellt (gemäß § 3 DSchGNW) und in die Denkmalliste der Stadt Köln eingetragen wurden (Volksschule von Karl Hell aus den fünfziger Jahren sowie die gut erhaltenen Teile der Kölner Stadtmauer mit vorgelagertem Graben und der Gereonsmühlenturm). Zudem sind die letzten Umwandlungen der Grünanlage in enger Absprache mit dem Amt des Kölner Stadtkonservators vorgenommen worden. Da eine Unterschutzstellung der Parkfläche Klingelpützpark insgesamt noch nicht erfolgte, stellte der Rheinische Verein den Antrag, hierfür jetzt das denkmalrechtliche Verfahren gem. § 2 DSchGNW einzuleiten. Nur so kann erreicht werden, dass die schützenswerte Gesamtanlage des Parks mit den charakteristischen Gestaltungselementen der sechziger und frühen siebziger Jahre des 20. Jh. auch in naher Zukunft nach denkmalpflegerischen Grundsätzen bewahrt bleibt und auch bei geplanten Veränderungen im Park der wesentliche Grundcharakter behutsam fortgeschrieben wird.

Gottfried Stracke

 

Literatur

J. Bauer: Grünzug Nord, in: Vom Botanischen Garten zum Großstadtgrün, 200 Jahre Kölner Grün (= Stadtspuren Bd.30), Köln 2001, S.285-288.

H. Meynen: in: Glanz und Elend der der Denkmalpflege und Stadtplanung in Coeln1906-2006. Köln 2006, S.66ff.

H. Moll: Martyrium und Wahrheit, Gießen 2005, S. 114-118 .

 

Weitere Informationen

www.klingelpuetzpark.de


Denkmal des Monats

Der Arbeitskreis „Denkmal des Monats" stellt in unregelmäßigen Abständen ein ausgesuchtes Objekt von besonderer denkmalpflegerischer Bedeutung der Öffentlichkeit vor.

März 2018

"Severinsdenkmal"
Schon zur Einweihung der Severinsbrücke im Jahr 1959 bestand der Wunsch, im Bereich der neuen Rheinbrücke ein Denkmal zu errichten, das die Severinsbrücke und das angrenzende Severinsviertel symbolisiert. Nach einer langen Entscheidungsphase wurde der Kölner Bildhauer Prof. Elmar Hillebrand 1964 vom Rat der Stadt Köln beauftragt, ein Severinsdenkmal zu fertigen.

Im November 1968 wurde dieses Denkmal vom damaligen Oberbürgermeister Burauen unter großer Beteiligung der Kölner Bevölkerung, insbesondere aus dem Severinsviertel, eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben. Gefertigt wurde die knapp 4,50 Meter hohe und ca. 20 Tonnen schwere Statue aus der Carrara-Varietät Uliano bei der Firma Engelbert Müller KG in Villmar an der Lahn von Elmar Hillebrand und dem ihn unterstützenden Bildhauer Walter Schmitt.

Seit 49 Jahren steht die Marmorstatue nun vor der Kirche St. Johann Baptist und wacht über die Severinsbrücke und das Severinsviertel. Die Figur ist zwischenzeitlich stark verschmutzt und weist auch eine Beschädigung auf. Das Umfeld (Kirche, Severinstraße, U-Bahnstation) wurde in den letzten Jahren durch Sanierungs- und Neubaumaßnahmen deutlich aufgewertet, so dass der Kontrast zwischen der verschmutzten Statue des Severin und der nunmehr aufgewerteten Umgebung sehr groß geworden ist.

gez. Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, Vorsitzende des Regionalverbandes Köln
Alexander Hess, Leiter des Arbeitskreises Denkmal des Monats

Severinsdenkmal (PDF, 377 KB)

November 2017

"Der alte evangelische Friedhof an der Gnadenkirche"

Denkmal des Monats November 2017 (PDF, 469 KB)

August 2017

"Hausgärten im Rheinpark"

Denkmal des Monats August 2017 (PDF, 4 MB)

Mai 2017

"Pachtgärten im nördlichen Inneren Grüngürtel, Köln-Nippes"

Denkmal des Monats Mai 2017 (PDF, 262 KB)

Oktober 2016

"Der Park von Haus Lerbach in Bergisch-Gladbach-Sand"

Denkmal des Monats Oktober 2016 (PDF, 1,44 MB)

April 2016

"Wohnhaus Hauptstraße 352/Ecke Poststraße in Köln-Porz"

Einladung zur Präsentation DdM April 2016 (PDF, 626 KB)

März 2016

„Soldatengrabmal 1870/71“ - Friedhof Melaten

Soldatengrabmal 1870/71 (PDF, 1,11 MB)

Oktober 2015

Mehrfamilienhaus Friesenwall 51 in Köln-Altstadt(Nord)

DdM Mehrfamilienhaus Friesenwall (PDF, 210 KB)

Bericht der Kölnischen Rundschau vom 07.10.2015 (PDF, 404 KB)

September 2015

Gebäude der ehemaligen Strohhutfabrik Silberberg & Mayer
Lotharstraße 14 - 18 in Köln-Sülz

DdM Strohhutfabrik (PDF, 597 KB)

Presse (JPG, 725 KB)

August 2015

Genoveva-Brunnen

Präsentation: Dienstag, 11. august 2015, 17 Uhr

Genoveva-Brunnen (PDF, 5,38 MB)

Juli 2015

Der westliche Brückenkopf der Kölner Südbrücke

Präsentation: Donnerstag, den 23. Juli 2015 , 16 Uhr

DdM Südbrücke (PDF, 6,53 MB)

Juni 2015

Kalkofen am Quirlsberg im Hinterland von Haus Hauptstraße 292 a in Bergisch Gladbach-Stadtmitte

Präsentation: Dienstag, 2. Juni 2015, 15.30 Uhr

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Januar 2015

Ehemaliges Klarissenkloster in Köln-Kalk

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