Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für Baukultur, Denkmalpflege und Kulturlandschaft!

Sicht auf die Heisterbacher Klosterruine

Aktuelles

„Save the date“
Jahrestagung des Rheinischen Vereins Bonn, 23. bis 25. Juni 2017


innenstadt rhein siebengebirge

Luftaufnahme Innenstadt, Rhein, Siebengebirge

mit Mitgliederversammlung am 24. Juni 2017, ab 13.30 Uhr im Collegium Albertinum, Bonn

Details zum Rahmenprogramm und zur Mitgliederversammlung finden Sie in Kürze hier. Mitglieder des Vereins erhalten in Kürze ihre schriftliche Einladung mit allen weiteren Informationen.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!


Flyer Jahrestagung 2017 (PDF, 276 KB)


Dienstag, 16. Mai 2017 um 15.30 Uhr

Einladung zur Präsentation des Denkmal des Monats Mai 2017

"Pachtgärten im nördlichen Inneren Grüngürtel, Köln-Nippes"
Treffpunkt: Vereinsheim Flora e.V., Krüthstr. 1, 50733 Köln-Nippes

DdM Mai 2017 (PDF, 262 KB)


Natur

Dienstag, 9. Mai 2017

Garten [schafft] Gemeinschaft Urban Gardening und die Low Line Köln-Ehrenfeld
Ein Spaziergang mit Sabine Voggenreiter, bis ca. 19.00 Uhr

Treffpunkt: 17.30 Uhr, Gartenwerkstatt Köln-Ehrenfeld/Design Quartier Ehrenfeld, Grüner Weg 6

Samstag, 13. Mai 2017

Fahrradtour "Vom Rheinpark zum Neulandpark"
Termin: Samstag, 13.05.2017, 10 Uhr
Referenten: Thomas Pütz, Thomas Hilker, Ulrich Markert
Kontakt: Thomas Hilker, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln, Tel. 0221 221 2870
Anmeldung: Ulrich Markert, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Tel.0221 2576094, e-mail: ulma-colon(at)t-online.de
Treffpunkt: wird bei Anmeldebestätigung bekannt gegeben

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt.

Am Rhein entlang von Köln nach Leverkusen reihen sich grüne Sehenswürdigkeiten wie Perlen an der Schnur auf. Im Rheinpark fand vor 60 Jahren die erste Bundesgartenschau in Köln statt. Davon sind noch viele Gestaltungselemente und Pflanzen erhalten. Vorbei am Jugendpark mit seinen vielfältigen Spiel- und Sportmöglichkeiten geht es entlang der neu geschaffenen Mülheimer Uferpromenade vorbei am Schlosspark Stammheim mit seinen Freilandkunstwerken durch die Flittarder Rheinaue, einem artenreichen Naturschutzgebiet. Der japanische Garten auf dem ehemaligen Bayer-Werksgelände ist ein weiterer Höhepunkt der Tour, bevor sie im Neulandpark, dem Landesgartenschaugelände von 2015, einer sanierten Deponie, endet. Am Ende der Tour ist eine Einkehr geplant. Die Strecke ist etwa 24 km lang. Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz veranstaltet die Fahrradtour in Kooperation mit dem Grünflächenamt der Stadt Köln.


Samstag, 10. Juni 2017

Erlebnis-Fahrradfahrt "Landschaftspark Belvedere"
Treffpunkt: 14 Uhr, Freiluga, Belvederestr. 159, 50933 Köln (Autoparkmöglichkeit íst gegeben)
Referenten: Angelika Burauen, Sebastian Engelhardt, Uwe Zinnow
Kontakt und Anmeldung: Ulrich Markert, Tel. 0221 - 2576094, e-mail: ulma-colon@t-online.de Die Teilnahme ist kostenlos.

Der jüngste Park Kölns ist ergänzender Bestandteil des Äußeren Grüngürtels. Er ist aufgrund bürgerschaftlichen Engagements im Rahmen der Regionale 2010 entstanden.
Die sehr leichte Rundtour umfasst lediglich 10 km und wird bereichert durch Besichtigungen der im Landschaftspark belegenen Freiluft- und Gartenarbeitsschule (Freiluga) mit ihrem Zwischenwerk Va, dem klassizistischen Bahnhofsgebäude Belvedere von 1839, den anfänglich in den Medien umstrittenen vier Aussichtsplattformen (sog. Belvederes) und dem riesigen Fort IV.
Die Tour endet am Startpunkt in der Freiluga bei Kaffee und Kuchen.
Kuchenspenden sind herzlich willkommen.


Dienstag, 11. Juli 2017

Ein Spaziergang mit Dr. Martin Bredenbeck, bis ca. 19.00 Uhr

Downtown Koblenz-Rauental

Treffpunkt
: 17.30 Uhr, Schlachthofstr. 50 (vor dem Gasthof Schlachthof), 56073 Koblenz

Feierabendspaziergänge
Der Rheinische Verein und die Abteilung Kulturlandschaft des LVR laden ein zu „Feierabendspaziergängen". Immer am zweiten Dienstag im Monat um 17.30 Uhr stellen wir gemeinsam in lockerer Runde urbane und ländliche Kulturlandschaft vor. Interessierte sind herzlich willkommen, speziell solche, die gegen 17.00 Uhr Feierabend machen, in den großen Unternehmen und Bürogebäuden arbeiten und ihre Umgebung vielleicht gar nicht so gut kennen. Wir wollen vermeintlich bekannte Orte neu sehen und hinter verschlossene Türen blicken. Neben dem Rheinpark in Köln-Deutz besuchen wir den Koblenzer Stadtteil Rauental: Seit den 1950er Jahren sind dort zahlreiche Bauten für Verwaltung und Dienstleistung entstanden. Hier findet sich eine Fülle interessanter Nachkriegsarchitektur unterschiedlichster Stilrichtungen. Der Spaziergang lädt dazu ein, dieses Gebiet wie ein Architekturmuseum des 20. Jh. zu betrachten.


Dienstag, 12. September 2017

Ein Spaziergang mit Roswitha Arnold, bis ca. 19.00 Uhr

Ein Spaziergang durch den Rheinpark Köln-Deutz

Treffpunkt:
17.30 Uhr, Tanzbrunnen im Rheinpark, Köln-Deutz

Feierabendspaziergänge
Der Rheinische Verein und die Abteilung Kulturlandschaft des LVR laden ein zu „Feierabendspaziergängen". Immer am zweiten Dienstag im Monat um 17.30 Uhr stellen wir gemeinsam in lockerer Runde urbane und ländliche Kulturlandschaft vor. Interessierte sind herzlich willkommen, speziell solche, die gegen 17.00 Uhr Feierabend machen, in den großen Unternehmen und Bürogebäuden arbeiten und ihre Umgebung vielleicht gar nicht so gut kennen. Wir wollen vermeintlich bekannte Orte neu sehen und hinter verschlossene Türen blicken. Neben dem Rheinpark in Köln-Deutz besuchen wir den Koblenzer Stadtteil Rauental: Seit den 1950er Jahren sind dort zahlreiche Bauten für Verwaltung und Dienstleistung entstanden. Hier findet sich eine Fülle interessanter Nachkriegsarchitektur unterschiedlichster Stilrichtungen. Der Spaziergang lädt dazu ein, dieses Gebiet wie ein Architekturmuseum des 20. Jh. zu betrachten.


Scheckübergabe: 250.000 Euro für Sanierung des Südamerikahauses im Kölner Zoo


Südamerikahaus

Köln, 15. März 2017

Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung unterstützt auf Anregung des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e. V. die künftige Sanierung des Historischen Südamerikahauses im Kölner Zoo mit einem Zuschuss in Höhe von 250.000 Euro.

Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, Vorstandsmitglied der NRW-Stiftung, übergab heute stellvertretend die schriftliche Förderzusage an die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg. „Mit diesem Betrag kommen wir einen Schritt voran auf dem Weg der Instandsetzung dieses für Köln einzigartigen Gebäudes“, betonten die Zoovorstände.

Das Geld fließt in die grundlegende Sanierung des denkmalgeschützten Südamerikahauses. Es wurde 1899 im Stil einer russisch-orthodoxen Kirche erbaut und ist mit seiner Architektur einmalig im gesamten Rheinland. Bei der Fassadengestaltung steht der Denkmalschutz im Vordergrund. Das Hauptaugenmerk für die Innennutzung liegt auf den Themen Besucherattraktivität und Energieeffizienz.

Theo Pagel: „Nach Sanierung und Umbau wollen wir unseren Gästen eine attraktive Regenwaldlandschaft präsentieren, in der sich Affen, Vögel und andere Tiere Mittel- und Südamerikas frei bewegen können.“ Christopher Landsberg: „Wir danken der NRW-Stiftung und dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Ohne Partner wie diese wäre die Verwirklichung unserer ehrgeizigen Pläne nur sehr schwer möglich.“

Im Zuge des Jubiläumsjahres „Danke Berlin – 200 Jahre Preußen am Rhein“ hatten der Rheinische Verein und der Kölner Zoo 2015 eine Kooperation vereinbart, um gemeinsam für das bedeutende Kulturerbe der Zoo-Bauten aktiv zu werden.

Das Südamerikahaus zählt neben den Schweizer Blockhäusern, dem Alten Elefantenhaus im maurischen Stil und der klassizistischen Direktorenvilla zu den ältesten Bauten des Kölner Zoos.


Foto

geplante Plattform Oberkassel

Die Aussichts- und Informationsplattform an der Rabenlay in Bonn-Oberkassel– Baubeginn Dezember 2016

Bereits weit im Vorfeld des 100-jährigen Jubiläums der Entdeckung der berühmten späteiszeitlichen Doppelbestattung von Bonn-Oberkassel im Jahr 2014 gab es Überlegungen, im Umfeld der einstigen Fundstelle einen Ort zu schaffen, an dem die herausragende Bedeutung des Fundes in angemessener Weise gewürdigt werden sollte.

Immerhin zählt die 1914 im Zuge von Steinbrucharbeiten im Bereich der Rabenlay geborgene Doppelbestattung eines männlichen und eines weiblichen Individuums aus der Zeit um 14.000 vor Christus heute zu den bedeutendsten altsteinzeitlichen Funden Europas – und dies nicht zuletzt aufgrund der weiteren Beigaben (ein Knochenstab mit Tierkopfverzierung, ein Geweihstück in Form einer Elchkuh und der Penisknochen eines Bären) sowie der Reste eines der frühesten Haushunde weltweit. Die Originalfunde werden heute mitsamt der in den letzten Jahren im Rahmen der umfassenden Neubearbeitung gewonnenen Ergebnisse im LVR-Landesmuseum Bonn präsentiert.

Am Beginn des Projektes stand ein mit der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft durchgeführter Workshop, der sich mit der Aufwertung der bestehenden Informationssituation unterhalb der Rabenlay befasste. Die Quintessenz des Workshops war, dass der bisherige Platz als Vermittlungsort aufgrund seiner unzureichenden Einbindung in das Wegenetz und seiner versteckten Lage kaum dafür geeignet ist, diesen einzigartigen Fund stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Bereits während des Workshops wurden von studentischer Seite daher Überlegungen formuliert, den Vermittlungsort oberhalb der Fundstelle zu positionieren, wo sich bereits Tafeln zur Doppelbestattung befanden. Diese Überlegungen wurden dann seit 2013 konsequent weitergeführt.

Getragen wird die Initiative seitdem durch ein breites Bündnis aus Bürgerschaft und öffentlichen Organisationen, zu dem der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e. V., der Heimatverein Bonn-Oberkassel e. V., der Denkmal- und Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch e. V., der Landesbetrieb Wald und Holz NRW, das LVR-LandesMuseum Bonn und das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland zählen. Als Förderer für das Projekt konnte die NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege gewonnen werden. Darüber hinaus wird die Realisierung durch das von Beginn an intensiv in das Projekt eingebundene Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und den Landschaftsverband Rheinland ermöglicht.

Als planerischer Partner sind seit 2013 die Landschaftsarchitekten „die3“ tätig. In einem intensiven Austausch- und Abstimmungsprozess aller beteiligten Partner wurden die weiteren Schritte zu Realisierung der Vermittlungs- und Aussichtsplattform oberhalb der Fundstelle entwickelt. Von zentraler Bedeutung waren hierbei neben dem Vermittlungsaspekt zur Doppelbestattung vor allem die Belange des Naturschutzes. Die Rabenlay und die ehemaligen Steinbrüche stellen ein sehr wertvolles Biotop dar. Erklärtes Ziel ist es, eine klare und eindeutige Besucherlenkung zu erreichen und damit das derzeit bestehende Netz aus illegalen Trampelpfaden im Bereich der bestehenden Aussichtssituation oberhalb der Rabenlay zu beseitigen. Zudem gibt es weitergehende Überlegungen bezüglich des sich derzeit unterhalb der Rabenlay befindenden Informationsplatz, die gleichfalls durch die Naturschutzaspekte motiviert sind.

Die planerische und bauliche Umsetzung der Plattform liegt in den Händen des Ingenieursbüros Miebach, das vor allem im Brückenbau tätig ist und intensiv mit dem Werkstoff Holz arbeitet (Siehe Datenblatt zur Plattform). Die baulichen Maßnahmen werden voraussichtlich im Frühjahr 2017 abgeschlossen sein. Auf insgesamt 16 Tafeln, die am Geländer der Plattform angebracht werden, wird es neben Angaben zur Doppelbestattung weitere Informationen zum Naturschutzgebiet, der Geologie und verschiedenen Themen der Kulturlandschaft geben, die von diesem spektakulären Punkt oberhalb des Steinbruchs bei einem Blick in das Rheintal zu sehen sind.


Erhalt des Industriedenkmals Düsseldorfer Gasbeleuchtung

Ein Projekt im RVDL
Förderung der Ziele des Gaslicht-Projektes ist stets sehr willkommen:
Zweckgebundene Spenden, Kennwort „Düsseldorfer Gasbeleuchtung“ bitte ausschliesslich auf das RVDL-Konto bei Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE23 3705 0198 0002 2326 50
BIC: COLSDE33


Geopfade

Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.): Geopfade auf der Stauchmoräne. Zwölf geologische Wanderungen im Stauchmoränengebiet zwischen Kleve, Nijmegen und Mook, ISBN 978-3-86526-115-1, 120 Seiten, 12,95 Euro

Die Autoren des Buches bieten allen Interessierten, besonders den Mitgliedern des Rheinischen Vereins, geführte Wanderungen unterschiedlicher Dauer und Länge durch die Stauchmoräne an. Wenn Sie eine Exkursion mit Ihrem Regionalverband an den Niederrhein planen, können Sie von diesem Angebot gerne Gebrauch machen. Sie werden diese herrliche Landschaft neu kennenlernen, möglicherweise werden Sie sich wundern, dass es dort auch richtige „Berge“ gibt. Den Kontakt zu den Autoren vermittele ich Ihnen auf Wunsch gerne.

mehr (PDF, 21 KB)


Kooperation des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz mit dem Kölner Zoo zur Wiederherstellung des Südamerikahauses


Südamerikahaus

Südamerikahaus

Der Rheinische Verein wird mit seinem breiten bürgerschaftlichen Engagement die Sanierung des Südamerikahauses im Kölner Zoo vor allem unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten begleiten.

Die Presseerklärung mit weiteren Informationen finden Sie hier» (PDF, 269 KB)


Stellungnahme des RVDL zum Thema Grüngürtel / 1. FC Köln

Grüngürtel, Stellungnahme RVDL (PDF, 301 KB)

Grüngürtel Aufruf zur Pedition (PDF, 216 KB)


Ela - Grüne Schätze in der Stadt

Wie Landschaftsarchitekten historische Gärten und Parkanlagen nach Sturmschäden wieder in Wert setzen

mehr (PDF, 318 KB)


Bodendenkmalschutz und Bodendenkmalpflege in Kobern-Gondorf

- Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes im Bereich des Grabungsschutzgebietes „Gondorf–Römerstraße“
- Berücksichtigung der bodendenkmalpflegerischen Belange

Der Vorstandsvorsitzende, Herr Prof. Dr. Horn, hat sich in einem Schreiben an den Bürgermeister der Stadt Kobern-Gondorf gewandt.

Brief RVDL Kobern-Gondorf (PDF, 254 KB)


Publikationsliste des Bund Heimat und Umwelt zu den Themen Bürgerschaftliches Engagement, Kulturlandschaft, Natur und Umwelt sowie Baukultur und Denkmäler.

BHU Publikationsliste (PDF, 1,51 MB)


Im LVR Freilichtmuseum Lindlar fand ein Symposium zum Thema "Turmstationen – erhaltenswerte Landmarken in der Kulturlandschaft" statt

Symposiumsbericht (PDF, 4,41 MB)